Fundstücke 57: Déjà-vu

Da mich ein grauslicher Infekt komplett von den Füßen gerissen hat, gibt es heute nur ein kleines Fundstück aus Wien: Über diesen Laden grübelten die ewige Antje und ich eine Weile nach. Was mochte hier verkauft werden?

Ein kurzer Check des Schaufensters brachte Gewissheit: Dies war ein simpler Second-Hand-Shop, im Volksmund auch „Gebrauchtwarenladen“ genannt. Nun, wichtig ist, was man draus macht …

Fundstück 50: die Variable

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben. Ich erlebte kürzlich vier Tage Wien – schön war’s! Ich weiß jetzt, dass man einen „Großen Braunen“ bestellen muss, wenn man einen ganz kleinen Kaffee möchte, und dass ein überstürzter Neumann kein hingeknallter Mitbürger, sondern ebenfalls ein Kaffee ist – mit viel Sahne, die unten in der Tasse ist.  Ich habe einen Zirbenschnaps probiert (sehr medizinisch) und habe auf einer Schiffchenfahrt das „grüne Wien“ kennengelernt (sehr grün). Und ich habe endlich jemanden gefunden, der für alle meine Ideen und unvollendeten Projekte zuständig ist. Keine schnöde Firma, auch keine viel zu teure Werbeagentur, sondern ein Institut. Institut, das klingt auch gleich viel besser – so wie Badeanstalt statt Schwimmbad. Agil war gestern, ich arbeite künftig variabel. Und dieses Institut hilft mir dabei: