Ein Sturm kommt

Manchmal muss man auch Glück haben: Ich bin von meinem Usedom-Urlaub schon am Samstag zurückgekehrt, konnte also noch problemlos mit der Bahn fahren. Nur einen Tag später wäre ich spätestens in Berlin gestrandet. So aber konnte ich das Heraufziehen des Unwetters beobachten, und zwar schon am Freitag. Dieser Tag war vom Wetter her nur was für echte Küsten-Fans – ungemütlich ist noch freundlich formuliert.

Ich wagte mich tatsächlich für ein Weilchen an den Strand. Dort wurde man regelrecht verblasen, die Kaputze flog vom Kopf, das Zopfband hinterher. Richtig viel Spaß hatte dort unten wohl nur noch dieser Hund, der die für Ostseeverhältnisse hohen Wellen sichtlich genoss. Ich hoffe nur, er hat sich keinen Schnupfen geholt, so nass wie er irgendwann war.

Ich verzog mich nach einer Weile auf die etwas windgeschütztere Promenade und spazierte von Heringsdorf nach Ahlbeck. Keine große Wanderung, das gebe ich zu, aber an diesem Tag reichte es mir. Es schauerte immer mal wieder gar schauerlich, und ich wollte gerne in der Nähe der zahlreich vorhandenen Gastronomie bleiben, um notfalls unterschlüpfen zu können.

Viele Leute waren wahrlich nicht unterwegs bei diesem Schietwetter, aber die, die man traf, waren alle gut gelaunt. Es waren die Wetter-Enthusiasten, die genau wissen, was sie bekommen können, wenn sie zu dieser Jahreszeit an die Küste fahren. Und da die Tage zuvor beinahe windstill gewesen waren, war dies der gerechte Ausgleich dafür. Sogar einige wenige Kite-Surfer sah man, die den heraufziehenden Sturm nutzten. Ich fror schon, wenn ich ihnen nur zusah.

Reichlich durchgepustet und mit echter Trümmerlotten-Frisur kam ich ein paar Stunden später wieder in meinem Hotel an und belohnte mich mit heißer Suppe. Zum ersten Mal in meinem Leben aß ich diese merkwürdige Reste-Komposition namens „Soljanka“. Hat gut geschmeckt, ist aber ein bisschen merkwürdig. Besonders zu loben war aber das wunderbare Brot, dass es in diesem Hotel gab. Das schmeckte deutlich besser als das olle Baguette, das Suppen ansonsten gerne komplettieren soll.

Am Freitag blies es also schon kräftig und am Samstag war es so unfreundlich, dass ich darauf verzichtete, vor meiner Abreise gegen Mittag noch einmal an den Strand zu gehen. Das Wetter machte mir die Abfahrt dieses Mal recht leicht.

Herbstfarben

Ja, ohne Zweifel, der Herbst ist da, und mit ihm kam – zumindest zu mir – eine fette Erkältung. Die ist nun auf dem Rückzug und ich kann wieder gucken. Und so konnte ich die Fotos sichten, die ich in den letzten Tagen geschossen habe, wenn ich, dick eingemummelt und mitleiderregend hustend, herumspazierte, um zu genesen. Es sind erstaunlich bunte Bilder dabei, und damit meine ich nicht nur die typischen Herbstblätter.

Herbstblüte

Ich muss gestehen, gleich das erste Bild ist geschummelt, das stammt nämlich noch aus dem September und wurde in Wien geschossen. Alle anderen Bilder stammen aus dieser Woche.

Diese bunten Blätter gefielen mir besonders, weil sich die drei vorlauten Hagebutten dazwischen gemogelt hatten. Dunkelrot, glänzend und irgendwie allein auf weiter Flur, hatten sie sich tapfer ans Licht gekämpft.

Große „Haufen“ Pilze zieren die Grünflächen der Usedomer Strandpromenade. Viele sind vor lauter Feuchtigkeit schon „überreif“ und sehen irgendwie geplatzt aus. Zumindest kommt es mir so vor. Ich verstehe allerdings überhaupt nichts von Pilzen, die einzige Sorte, die mir bekannt ist, ist der Fliegenpilz.

Auch einige Dahlien trauen sich noch ans Licht. Ich mag diese Blumen sehr, auch wenn sie dazu neigen, in der Vase bei zu seltenem Wasserwechsel wie ein sehr aktiver Komposthaufen zu riechen.

Was dieses für eine blaue Blüte ist, weiß ich gar nicht. Sie hat was von einer Anemone, doch die sind meines Wissens nach deutlich früher dran. Egal – sie fiel mir auf und war mir spontan sympathisch.

Und ja, doch, natürlich gibt es auch hier an der Ostsee die klassischen bunten Blätter. Dieses hier guckte mir so nett entgegen …

Diese kleine rosa Blütendolde wirkte irgendwie „schaumig“, weil sie winzige weiße Fortsätze hat. Auch dieses Gewächs ist mir leider unbekannt, kommt hier auf Usedom aber öfter mal vor.

Alles in allem macht mir die Flora hier noch viel Freude, auch wenn das Wetter schon recht herbstlich ist. Ich mag das goldene Oktoberlicht – und meine Wetterapp hat sich hier in den letzten Tagen als deutlich zu pessimistisch herausgestellt. So eine Miesmacherin …

Fundstücke 17 – gelungene Werbung

Diese Werbung fand ich beim Spazierengehen in Bansin auf Usedom. Und, was soll ich sagen, ich drehte sofort bei und enterte das Strandlokal. Es gab Fischbrötchen und allerhand zu trinken und an der Qualität gab es nichts auszusetzen. Auch war der Laden stets gut gefüllt. Also war das Plakat eine gelungene Sache – wenn auch vielleich etwas unkonventionell. Ich wünschte, soetwas dürfte ich bei der Arbeit auch mal machen.

 

Allerlei Strandgeflügel

Wie immer habe ich mich auch im diesjährigen Urlaub auf Usedom als Tierfotografin betätigt, und wie immer waren es die Vögel, die es mir angetan hatten. Es gab viele Möwen, die ich noch immer mit Misstrauen betrachte, nachdem mich beim letzten Besuch auf der Ostseeinsel eine von oben bis unten vollgekackt hat. Diese kleine Schönheit hier, laut Tante Google eine Lachmöwe, hatte dem Anschein nach aber nichts Böses im Sinn.

Möwe, Usedom

Außerdem gab es in diesem Jahr jede Menge Nebelkrähen, die mir beim letzten Mal nicht aufgefallen sind. Sie machen einen deutlich intelligenteren Eindruck als die oft etwas dusselig dreinblickenden Möwen, die teilweise so träge dasaßen, dass man sie mit der Hand hätte einfangen können.

Nebelkrähe auf Usedom

Und auch eine rote Zora gab es, die mir ausnehmend gut gefiel, auch wenn ich Tauben ansonsten nicht besonders viel abgewinnen kann. In den Städten gibt es einfach zu viele davon, und auch sie erledigen ihre großen Geschäfte nicht immer hygienisch einwandfrei.

Taube

Es gab wirklich reichlich Federvieh, und wenn die ganze Gesellschaft in Bewegung kam, weil irgendwo eine Brottüte auftauchte, war ziemlich was los. Natürlich weiß ich, dass das Füttern der Vögel eigentlich – zurecht – nicht gerne gesehen wird oder sogar verboten ist, aber der kleine Junge, der mit seiner Oma einen Rest Toastbrot unters Federvieh brachte, hatte soviel Spaß. Und ich auch: Ich habe vom Steg aus ein paar Flugfotos gemacht.

fliegende Vögel, Usedom

Fundstücke 13 – Waschbecken für Fortgeschrittene

Ich gehöre zu den Menschen, die sich regelmäßig die Hände waschen, besonders auch nach Geschäften größerer oder kleinerer Natur. Dieses Waschbecken in einer Usedomer Strandtoilette stellte mich jedoch vor eine ungeahnte Herausforderung:

Waschbecken

Ich stand wie der Ochs vorm Berge vor diesem Edelstahlwunder und zweifelte mal wieder an meinem geistigen Zustand: Denn wie zum Teufel machte man, dass aus dem Hahn Wasser rauskam? Ein Hebel war nicht da, ein Knopf auch nicht. Ich wedelte mit meiner Hand unter dem Hahn herum – ein Sensor vielleicht? Auch nichts. ‚Kaputt‘, sagte eine leise Stimme in meinem Kopf, ‚da kommt kein Wasser raus. Gib‘ auf!‘ Aber das konnte doch nicht sein: Es war doch noch ein Rest Schaum im Becken, hier hatte sich noch vor kurzer Zeit jemand die Hände gewaschen.

Ich überlegte, mich mit ungewaschenen Händen ein wenig auf die Bank zu setzen und zu weinen. Aber da war keine Bank. Also noch ein letztes Mal den Blick schweifen lassen. Da – die eine Fliese da rechts – da sah man eine Hand. Sollte man da draufdrücken? Auf die Fliese? Ich sah mich um – nicht, dass mich jemand beobachtete. Vorsichtig berührte ich die Fliese. Und da floss es: frisches, klares Wasser zum Hände waschen. Das tat ich dann auch ganz schnell, bevor dieser helle Quell wieder versiegte.

Und da ich unbeobachtet war und immer neugierig bin, drückte ich ganz neugierig auch mal auf die markierte Fliese links. Auch hier passierte das, was zu erwarten war: Es kam kein Becher.

Bäume sind auch nur Menschen

Bei einem Spaziergang am Strand auf Usedom kam ich irgendwann an die sandige Steilküste. Hier gibt es mächtige Kiefern und allerhand andere Bäume zu sehen, die teilweise auf erstaunlich sandigem und wackeligem Grund wachsen. Und mir fielen erstaunliche Parallelen zwischen den Bäumen und meinen Mitmenschen auf 🙂

Ist man noch klein, ist die Umgebung erst mal egal. Man akzeptiert die Bedingungen, schaut niedlich aus und ist mit dem Wachsen und Werden vollauf beschäftigt.

Bäume Steilküste

Später soll es hoch hinaus gehen. So manches Konzept erscheint dabei bedrohlich knapp kalkuliert und auf Kante genäht.

So mancher gerät zwischenzeitlich in Schieflage, fängt sich aber wieder und macht das Beste aus der veränderten Situation.

entwurzelte Kiefer

Andere riskieren zu viel, verlieren den Halt und fallen richtig auf die Nase. In dieser Situation ist der Blick in den Abgrund plötzlich sehr real.

Bäume Strand UsedomUnd dann gibt es noch die berühmten Stehauf-Bäumchen, die überall Wurzeln schlagen können und auch wieder auf die Füße kommen, wenn sie schon ganz unten sind.

Strandkunstwerk

Und zuletzt gibt es noch die, die alles Traditionelle hinter sich lassen, sich ihrer Wurzeln entledigen und ihre Erfüllung im Bereich der Kunst finden. Warum auch nicht?

Usedom im Herbst

Für alle, die sich über die ungewohnte Ruhe hier im Blog wundern, habe ich ein paar Fotos, die das Schweigen erklären: Urlaub auf Usedom. Das bring mich schon allein dadurch zum Schweigen, weil der Internet-empfang hier auf der Insel einigermaßen mau ist. Mein Handy denkt sogar immer, dass es in Polen sei, und heißt mich jeden Tag mehrmals dort willkommen. Naja, besser als nichts. Aber „in echt“ bin ich noch auf der deutschen Seite Usedoms, genau genommen in Ahlbeck.

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Im Moment aber sitze ich neben dem Klavier im Hotel-Café. Eine nette Kellnerin hat mir verraten, dass der Empfang hier recht gut sei. Nun, zumindest ist er vorhanden.

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Inselurlaub im Herbst – so manchen schüttelt es bei diesem Gedanken. Was mich immer wieder zu solchen Urlauben treibt, ist die herrliche Ruhe, der Wind und das raue, aber nach meinem Geschmack angenehme Klima. Selbst die Möwen scheinen entspannter als sonst – sie lassen sich ohne jegliche Hemmung fotografieren. Eine hatte übrigens auch keine Hemmungen davor, mich von oben bis unten vollzukacken – das hätte nun nicht sein müssen. Dummes Tier!

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Was mir am Inselherbst besonders gefällt, ist dieses besondere Licht. Irgendwie golden, was nicht nur daran liegt, dass Blätter die Strandabgänge säumen. Man sieht es auch ohne dekorativ begleitendes Laub.

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Und das Vorurteil, das viele haben, dass es in Norddeutschland ab September keinen einzigen Sonnenstrahl mehr gibt, wurde auch dieses Mal eindrucksvoll widerlegt:

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Man darf sich natürlich nicht täuschen lassen: Trotz der Sonne und des wolkenlosen Himmels ist es im Wind lausig kalt und ich staune immer wieder darüber, was es für einen Unterschied macht, ob man die Mütze brav auf dem Kopf trägt oder sie mal wieder im Hotelzimmer vergessen hat.

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Was mich hier auf Usedom übrigens am meisten fasziniert, ist nicht etwa die schöne, manchmal fast etwas kitschig wirkende Bäderarchitektur, die einem besonders in den drei Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin überall begegnet. Sie ist hübsch, ohne Zweifel. Aber für mich, die ich die Nordseestrände mit ihrer kargen Vegetation gewohnt bin, sind es eher die vielen Kiefern, die mich immer wieder staunend gucken lassen. Wie groß die Dinger werden können! Und wie viele es hier davon gibt! Ich hatte keine Ahnung, dass es so viel Wald auf Usedom gibt. Und auch nicht, dass er so nach an den Strand heranwächst.

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Außerdem finde ich die Nähe zu Polen sehr spannend. Es begegnen einem sehr viele Polen, sei es, weil sie auf der deutschen Seite der Insel arbeiten oder auch, weil sie auf einem Sonntagsspaziergang in Ahlbeck Kaffee trinken gehen. Ich bin ebenfalls spazieren gegangen, aber in die andere Richtung, über die Promenade nach Swienemünde. Es ist schon lustig, mit dem linken Fuß noch in Deutschland, mit dem Rechten aber schon in Polen zu stehen. Das finde ich besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass diese Grenze in meiner Jugend noch ein wahres Bollwerk war.

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Der vielfach angepriesene „Polenmarkt“, den die Polen übrigens den „Deutschenmarkt“ nennen, interessierte mich zwar nicht sonderlich – schließlich rauche ich nicht, brauche weder Reizwäsche noch Schlagringe und habe auch genügend Handtaschen. Aber die Art, wie die Stadt hergerichtet ist, ist schon sehr ansprechend. Im Sommer bietet sie viele Ecken, in denen man schön draußen sitzen kann, und eine interessante und liebevolle Bepflanzung.

Alles in allem ist Usedom für mich eine Reise wert – und gerne auch noch eine oder mehrere Weitere. Denn übermorgen geht es ab nach Hause. Es war wie immer viel zu kurz!

Inselzeit

Heute habe ich meine Reiseunterlagen bekommen. Es ist zwar noch eine ganze Weile hin, bis ich nach Usedom fahren darf, aber freuen kann man sich ja schon mal. Und ich freue mich wie verrückt auf meinen Herbsturlaub auf der Insel.

Ich muss gestehen, dass ich nicht besonders fantasievoll bin, was Reisen angeht. Für mich muss Wasser dabei sein, und zwar kaltes, graues. Außerdem brauche ich eine ordentliche Portion Wind um die Nase und viel Platz, damit ich einen Urlaub als gelungen empfinde. Seit Jahren schon zieht es mich deshalb einmal im Jahr mit einer lieben Freundin nach Juist. Wir reisen außerhalb der Hauptsaison und gönnen uns das Juister Krimifestival – davon werde ich beizeiten einmal berichten.

Was viele Bekannte immer wieder in Erstaunen versetzt ist, dass ich mit großer Leidenschaft im für die meisten Leute fiesesten Monat – nämlich im November – an die Küste fahre. Und dabei ist es eigentlich so einfach: Der Herbst ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten, um ans Wasser zu fahren. Die leeren Strände laden dazu ein, sich warm einzupacken und ordentlich durchpusten zu lassen. Mir bläst es dabei den ganzen Stress des Alltags aus dem Kopf, es ist wieder Platz für neue Ideen und ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich versuche, gegen den Sturm anzusingen.

Sylt im November

So wie im letzten Jahr auf Sylt. Der für den November zuständige Wettergott meinte es gut mit mir und schickte wenig Regen, was sicher gut für meinen Geldbeutel war, denn auf Sylt kann man schlechtes Wetter wunderbar durch ausgedehntes Shopping überbrücken. Strandspaziergänge sind da deutlich billiger, auch wenn man dabei der Kälte wegen vom ersten Tee zum nächsten Glühwein schlendert.

Sylt im November

Eine Besonderheit am Inselherbst ist das schöne, intensive Licht, das es einem erlaubt, selbst mit einer schnöden Handykamera anheimelnde Bilder zu schießen. Wellen, Wolken und niedliche Reetdachhäuser sind zudem dankbare Motive, die es einem leicht machen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass es auch das Fehlen der Touristenmassen ist, das dazu beiträgt, dass die Erinnerungsfotos so gelungen wirken. Auf Sylt hatte ich tatsächlich wahre „Momente der Einsamkeit“, in denen ich sehr idyllische Fleckchen ganz für mich hatte.

Sylt im Herbst

Was den Tourismus angeht, schlagen tatsächlich zwei Herzen in meiner Brust: Natürlich wünsche ich den Insulanern und Küstenbewohnern, dass möglichst viele Gäste kommen und die Einheimische zumindest ein solides Einkommen aus ihrer schönen Landschaft ziehen können. Andererseits möchte ich zur Hauptsaison, wenn der Trubel seinen Höhepunkt erreicht, nicht in der Nähe sein. Das hat mich schon früher abgeschreckt, als ich noch in Wilhelmshaven studiert habe und eigentlich jeden Tag einmal kurz in Richtung eines der Bäder hätte abbiegen können. Im Winter habe ich das ab und zu getan, im Sommer aber habe ich Orte wie Hooksiel oder Schillig gemieden wie die Gans das Bratrohr. Und als ich auf Sylt sah, wie viele Sitzgelegenheiten bei Gosch in List aufgestapelt und eingemottet auf die nächste Saison gewartet haben, habe ich beschlossen, niemals im Sommer dorthin zu fahren. Das ist nicht meine Jahreszeit – sollen sich dann andere bei Matjes und Champagner vergnügen.

Sylt im Herbst

Dieses Jahr im Herbst soll es also Usedom werden. Da war ich noch nie. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es dort Stellen, an denen im Herbst Bernstein angeschwemmt wird. Ich werde mich wieder einmal auf die Suche begeben. Gesucht habe ich schon oft, wirklich etwas gefunden noch nie. Ganz bestimmt wird es dieses Mal soweit sein, der faustgroße Brocken ist mir so gut wie sicher. Ich werde berichten…