Gegen die Wärme: Wasserschönheiten

Es ist unglaublich heiß in Frankfurt. Viel zu heiß. Gut, heute nicht mehr ganz so schlimm. Aber doch so, dass ich was wrfrischendes posten möchte. Eis habe ich nicht, also gibt es mal wieder Blumen:

Im Palmengarten gibt es nicht nur Rosen oder Kakteen zu bewundern, auch die wasserliebenden Pflanzen haben ihren Platz. Da es auch schon sehr warm war, als wir den Garten besuchten, freuten Kerstin und ich uns über ein Schattenplätzchen an einem Wasserlauf. Hier gab es Wasser- oder Sumpflilien:

Der dazugehörige Graben ließ mich lächelnd daran zurückdenken, wie gerne ich als Kind an solchen Gewässern gespielt habe. Das kam im Palmengarten natürlich nicht in Frage – ich hatte ja auch keine Gummistiefel dabei.

Später fanden wir in einem großen Wasserbecken auch Seerosen – die mag ich besonders gerne. Sie zeigtne sich auch mal freundlich und ließen sich fotografieren: Sonst haben sie sich oft schon in uneinsehbare Ecken verkrochen, wenn ich um die Kurve kam, gerade so als hätten sie keine Wurzeln, sondern Paddelfüße.

Interessant finde ich auch, wie diese Pflanzen Wasser auf ihre Blätter laden und mit sich herumtragen. Es sieht schön aus, wenn sich das Wasser in glitzernden Pfützen sammelt.

Ich war übrigens auch dieses Jahr im Palmengarten fast nur im Außenbereich unterwegs. Die Palmen- und Kakteenhäuser, die Wüsten und all die anderen spannenden Sachen habe ich wieder einmal links liegen gelassen. Das Wetter war einfach zu schön.

Schöne Pfingsten 2019

Auch in diesem Jahr habe ich zu Pfingsten ein paar Pfingstrosen für euch – diese prächtigen Exemplare fand ich im Palmengarten.

Es gibt seit einigen Jahren tatsächlich einen Pfingstrosengarten dort im Palmengarten, wo es verschiedenste Arten dieser wunderbaren Blumen gibt. Einge Sorten waren schon fast verblüht, andere kamen gerade so richtig in Schwung.

Pfingstrose Lachs

Natürlich ist der Palmengarten nicht nur wegen der Pfingstrosen zu dieser Jahreszeit einen Besuch wert, aber sie sie sind schon ein echtes Hightlight für mich. Einige weitere Aufnahmen kommen in den nächsten Tagen – bin halt eine Blumenknipserin.

Und wer von meinen Frankfurter Lesern dieser Tage noch Zeit und Muße hat, der möge einfach mal selber gucken gehen. Ein Bummel durch einen botanischen Garten ist doch eine schöne Art, einen Feiertag zu verbringen.

Lebendiges Frankfurt

Aus irgendeinem Grunde hat mein geliebtes Frankfurt innerhalb Deutschlands den Ruf, dass es hier nur Banken und einen Flughafen gibt. Bekomme ich Besuch, der erstmals für länger in der Stadt ist, bemerke ich immer großes Erstaunen darüber, dass es hier an vielen Stellen doch sehr grün ist. Ich weiß, wovon ich rede – wohne ich doch hier in Oberrade quasi eingeklemmt zwischen Käuterfeldern und Stadtwald.

Brombeerblüte mit Pinselkäfer

Nachdem es letztes Wochenende so unerwartet warm geworden war, bummelte ich mit meiner Freundin Kerstin durch die Felder hinunter zum Main – natürlich zur Aufnahme einer kleinen, bescheidenen Mahlzeit. Hier fanden wir allerhand Lebendiges aus Flora und Fauna. Eine meiner Lieblingsblumen ist schon immer der rote Mohn. Ich bin froh, dass er derzeit wieder überall ausgesät wird und hoffe, dass das hilft und er wieder Fuß fasst.

Mohnblume mit Kapseln

Sicherlich gibt es in Frankfurt auch die tristen, zubetonierten Ecken – wer einmal in Sossenheim war, weiß, was ich meine. Hier unterhalb des Maines gibt es aber wirklich nichts zu meckern. Sogar Fliegen, mit denen meine Kindheit so überreichlich gesegnet war, gibt es hier.

Brombeerblüte mit Fliege

Wintertiere

Lange hatte ich nicht mehr auf die estnische Seite mit den Webcams geguckt – ich dachte, da gibt es im Winter ohnehin nichts zu sehen. Doch weit gefehlt – auch im Schnee hat Estland einiges an Getier zu bieten. Am besten gefällt mir die Kamera an der Vogelfutterstelle – da ist immer was los. Das heißt, fast immer. Manchmal verlassen alle Flatterviecher schlagartig den Platz und kommen minutenlang nicht wieder – vielleicht ist dann ein Raubvogel oder eine Katze in der Nähe?

Webcam, Vögel, Meisen, Elster, Specht, Spatzen, Tauben

Mein Liebling ist übrigens der kleine Specht. Und die Tauben sind Krawallschachteln – die können nicht abwarten und drängeln furchtbar herum. Naja, was kann man auch von jemandem erwarten, der sich mitten ins Essen setzt?

Abends ist es dunkel an der Futterstelle. Dann kann man allerdings gucken, ob bei den HIrschen was los st. Oft tut sich stundenlang nichts. Dann hört man plötzlich ein leises Klappern, weil die Herren mit ihrem Kopfschmuck nicht klarkommen und einander anstoßen. Dann wird gefressen, und manchmal auch gerangelt.

Webcam, Hirsche, Futterstelle

Wer es ganz geruhsam mag oder sich schon immer ein Aquarium gewünscht hat, kann auch bei der Forellenkamera vorbeigucken. Da passiert wirklich wenig, aber irgendwie ist es entspannend, sich das wenige anzugucken, während man Socken strickt.

Forellen, Webcam

Auf Schakale oder Luchse habe ich bislang vergeblich gewartet, die sind wohl eher nachtaktiv. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig. Allerdings scheint bei den Luchsen des Öfteren die Sonne – und das ist bei der derzeit tristen Wetterlage ja auch etwas Schönes.

Webcam, Wald, Sonne

 

Novemberwunderwetter

Allmählich wird mir das Wetter ein wenig unheimlich: Neun Tage war ich auf Borkum, und das im November. Fünf Tage lang hatte ich ein wahres Prachtwetter – so, dass die Leute in die Strandcafés kamen und schnauften: „Boah, is dat warm!“

Es war zwar nicht unbedingt Bikiniwetter (die dicke Dame übertreibt mal wieder), aber es war für die Jahreszeit viel zu warm. Mehrmals saß ich ohne Jacke in der Sonne – das ist schon komisch im November.

Die Cocktails waren deutlich verlockender als der Glühwein. Da ich mir aber mal wieder den üblichen Urlaubs-Infekt zuzog, blieb ich trotzdem zumeist bei den Heißgetränken. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Die Sonnenuntergänge waren wirklich spektakulär, das habe ich mir mehrmals angeguckt und auch mal wieder ein bisschen herumexperimentiert – sowohl mit der Dame, die ganz unanständig ihr Maurerdekolltee zeigte, als auch mit der Fotokugel.

Trotz der vielen schönen Sonnenuntergangsbilder war ich eigentlich wegen etwas anderem im Herbst nach Borkum gefahren: Mir stand der Sinn nach Wolken, Wind und feuchter Luft. Ein bisschen was davon gab es auch, insofern habe ich keinen Grund zum Meckern:

Und heute Morgen verabschiedete die Insel sich mit Nebel von mir. Da ich direkt am Leuchtturm wohnte, machte ich mal wieder ein Foto davon. Sicher technisch lausig, aber trotzdem schön 🙂

Borkum im Herbst ist immer wieder toll – super entspannend und erholsam. Es war sicher nicht das letzte Mal.

Stille am Meer

Inzwischen habe ich gelernt, meiner Wetter-App nicht mehr bedingungslos zu vertrauen. Heute war wieder so ein Tag: Angekündigt war es kalt, trist und feucht, bekommen haben wir mindestens 7 Stunden Sonne. Auf Borkum. Warm war es auch noch. Und es gab mal wieder mein allerliebstes Spektakel zu begucken.

Die Leute, die im November nach Borkum fahren, wissen, was es nach einem solchen Tag zu sehen gibt. Und sie wisse auch, wann. So sah man, dass sich ab ca. 15:30 die Bänke an der Promenade füllten. Die Außenplätze der wenigen geöffneten Lokale waren ohnehin alle besetzt. Und dann ging es los: Zuerst wurde es deutlich kühler.

Und dunkler wurde es natürlich auch. Die Sonne brante wie ein Feuerball am Himmel und ließ auch das Wasser und das Watt festlich glänzen.

Ich schlich mich nach oben, auf die zweite Ebene der Promenade. Und ja, tatsächlich, nicht nur ich war leise. Es war ganz leise, fast schon andächtig still. Ab und an hörte man noch ein kleines Kind krähen, aber ansonsten war feierliche Ruhe. Die Leute guckten, fotografierten, genossen einfach nur. Und ich bewies mir selbst mal wieder, wie wenig Fantasie ich habe, und fotografierte die gleichen Motive wie früher schon einmal:

Die wilde Windsbraut auf dem Dach des Musikpavillons sowie eine der altmodisch wirkenden Straßenlaternen, die mir schon immer so gut gefallen haben.

Und dann wurde es dunkel – richtig dunkel. Während ich zufrieden und tiefenentspannt zu meinem Hotel schlappte, muss ich an dieses Gedicht von James Krüss denken: „Das Feuer“. Dessen letzte Strophe geht so:

Kleiner wird der Feuerbraus:
Ein letztes Knistern,
Ein feines Flüstern,
Ein schwaches Züngeln,
Ein dünnes Ringeln
Aus.
James Krüss

Kein Trauerspiel

Seit jeher mag ich diese großen, herunterhängenden „Trauerbäume“. Schon im Garten unseres alten (nein – uralten) Hausarztes stand eine Trauerweide und als Kind habe ich diese immer sehr bewundert. Einen ähnlich schönen Baum fand ich gestern im Bethmannpark.

Trauerweide, Spiegelbild See,Bethmannpark

Es war ja so ein wunderschöner Tag gestern, der ohnehin schon lange Sommer hat uns noch einen kräftigen Nacchschlag serviert. Da war es fast eine Erleichterung, mal für ein Weilchen im Schatten Platz zu nehmen – das haben meine beiden Gäste und ich gerne gemacht. Schön war’s – danke, Oktober!

Trauerweide im Gegenlicht

9 Gründe, den Herbst zu lieben

Gestern war offiziell Herbstanfang. Pünktlich dazu ist es kühler geworden und es regnet endlich mal ein wenig. Ich freue mich jedes Jahr auf den Herbst und glaube, dass er meine Liebings-Jahreszeit ist. Und dafür gibt es eine Menge Gründe. Hier die für mich Wichtigsten:

1. Die Farben

Der Herbst ist für mich golden. Das liegt nicht nur an der Farbes des Laubes, das bunt leuchtet, sondern auch an dem besonderen Licht. Wenn ich mich recht erinnere, steht die Sonne im Herbst tiefer als im Sommer, der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen ist flacher und die Farbe des Lichts daher anders.

2. Letzte Blüten

Für mich als Blumenfan sind die letzten Blüten im Herbst immer besonders schön, ich freue mich über jede, die mich anlacht. Jetzt im September gibt es ja noch richtig viele Blumen, später im Jahr muss man schon mal auf Beeren ausweichen, wenn man nach etwas Buntem zum Fotografieren sucht.

3. Rauer Wind und Sonnenschein

In diese Lieblingsjahreszeit fällt in der Regel mein jährlicher „Alleine-Urlaub“ auf einer Insel. Ich liebe es, im rauen Herbstwetter am Wasser spazieren zu gehen, fröstelnd und durchgepustet irgendwo einzukehren und mich – gerne schreibend – aufzuwärmen. In jedem dieser Urlaube erwische ich auch ein par Sonnenstunden, die ein besonderr Genuss sind.

4. Apfelzeit und Erntedank

Ich bin niemand, der das Ernetdankfest bewusst feiert, doch ich finde es gut, im Herbst einmal kurz innezuhalten und dankbar dafür zu sein, dass die Natur es mit uns hier recht gut meint. Auch wenn dieses Jahr sehr trocken war, war es doch vielerorts ein grandioses Obstjahr. Ich habe dieses Wochenende einen tollen Pflaumenkuchen gebacken, vielleicht folgt diesem bald mal wieder ein Apfelkuchen. Denn Äpfel, die ich roh leider nicht gut vertrage, gehören zu meinem liebsten Obst – sei es als Kuchen, Wein, Mus oder, oder, oder …

5. Pilze!!!

Hach, Pilzzeit! Ich liebe Pilze. Zwar habe ich noch nie selber welche gesammelt und werde das wohl auch nie tun (ich denke, es gibt weniger mühsame Methoden, sich umzubringen), doch ich liebe Pilzgerichte aller Art. Besonders Pfifferlinge, die es zuhause nie gab, sind meine Favoriten.

6. zur Ruhe kommen

Im Sommer will ich immer was machen: Schwimmen gehen, an den Main, zumindest auf den Balkon. Dieser Sommer war allerdings so heiß, dass ich mich manchmal zuhause eingeigelt habe – aber immer mit einem schlechten Gefühl dabei. Der Herbst läd dazu ein, zur Ruhe zu kommen, dem Sofa zu huldigen und einfach mal abzuhängen.

7. Teezeit

Mit der Sofazeit und dem Abhängen kommt natürlich auch der Teedurst zurück. Zwar mache ich mir auch im Sommer mal ein Kännchen Tee, aber in den kalten Monaten ist Teetrinken für mich ein Muss. Meistens gibt es kräftigen Ostfriesentee, manchmal aber auch Rotbusch- oder Kräutertee. Wie gut das schmeckt, wenn es kühl und dunkel ist!

8. Erste Weihnachtskekse

Ich fand es ja schon etwas seltsam, als ich letzte Woche aus dem Freibad kam und im Supermarkt kistenweise Weihnachtskekse sah. Ich gestehe aber, dass ich zu denjenigen gehöre, die immer schon früh im Jahr ein Päckchen davon kaufen, um es gemütlich zum Tee zu schnabulieren. Ich weiß, das finden viele blöd, aber ich stehe dazu! Es gibt bei mir übrigens bevorzugt Mandelspekulatius 🙂

9. Stricken

Mit der Chill-Tee-Keks-Sofazeit werde ich mich auch wieder mal meinen Wollhaufen widmen und ein wenig Stricken. Ich brauche noch eine Mütze, finde ich, und auch mein letztes Sockenpaar wartet noch auf die Fertigstellung.

Und damit bin ich mit meiner Liste am Ende. Wem noch etwas einfällt, der schreibe es gerne in die Kommentare – ich bin sehr neugierug darauf, was andere am Herbst mögen.

Zeitreise nach Tossens

Wieder einmal war ich mit meiner wunderbaren Schwester an der Küste unterwegs. Dieses Mal landeten wir in Tossens in der Gemeinde Butjadingen. Wie so oft wurde unser kleiner Ausflug eine Art Zeitreise mit Spurensuche – kennst du das noch? Kannst du dich daran noch erinnern? Ist der Spielplatz noch da?

Was es damals definitiv noch nicht da war, sind die vielen Windräder. Und ich bleibe ja dabei: Ich finde sie schön.

Ich war ja nur ab und zu mit meinen Eltern in Tossens, meine Schwester aber verbrachte dort den ersten „richtigen“ Urlaub ohne Familie, nur mit Freunden. Mit dem Rad sind sie damals hingestrampelt, ein Elternpaar kutschierte Gepäck und Zelte hinterher. Daher war es für meine Schwester auch noch spannender als für mich zu gucken, wie sich das Örtchen entwickelt hat. Inzwischen gibt es viel mehr Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten.

Nicht meine Spuren – aber sie könnten es sein, dort auf der Buhne.

Immer noch da sind natürlich die begehbaren Buhnen. Wir sind auf einer herumgelaufen, obwohl es dort eigentlich immer nichts Besonderes zu sehen gibt. Es gehört für mich irgendwie dazu, so wie die Seebrücken an der Ostsee, die ich auch immer ablaufen muss.

Wir machten ja nur einen ganz kurzen Kurztrip nach Tossens, aber mit Kaffee und Pflaumenkuchen gibg doch einiges an Zeit rum. Und so kam ich doch noch zu meinem Gegenlichtbild mit Wasser, als die Sonne es einmal gut mit uns meinte. Dieses ewige norddeutsche „heiter bis wolkig“ ist ja gar nicht so einfach – und wenn dann auch noch Ebbe ist, wird es schwierig mit den Wasserbildern. Aber eines gab es doch:

Zugegeben, auch hier haben wir mehr Matsch als Wasser, aber man sieht doch schon, was es wenige Stunden später wieder werden wollte.

Und zum Schluss noch eine Spurensuche der anderen Art – in meinem Fotoalbum. Das Kind in rot-grün bin ich, das muss um 1980 herum gewesen sein. Den Spielplatz an der Stelle gibt es noch, allerdings sind die Spielgeräte inzwischen deutlich moderner. Gut sieht er aus, der neue Spielplatz. Aber ich erinnere mich, dass ich auch auf dem Alten viel Spaß gehabt habe. Und ins Album geklebt hat meine Schwester das Bild, zumindest ist es ihre Schrift.

Tossens, Butjadingen, Küste

Ein kleines Fleckchen Natur

Heute war ich mal wieder auf einem Flohmarkt: Es gab ein leider nur winziges Märktchen auf dem Flugplatz bei Kalbach. Das Wetter war wohl nicht gut genug und es wirkte so, als wolle es regnen, so dass nur wenige Anbieter und Besucher vor Ort waren. Was es allerdings in übergroßer Menge gab, waren Wespen. Ich bleibe dabei: Das sind außerordentlich dumme Tiere, mit denen ich bei allem guten Willen nichts anfangen kann.

Was mir aber gefällt, ist dieses kleine Fleckchen Natur, das sich dort in der Nähe von Frankfurt befindet. Bequem mit der U-Bahn zu erreichen, bietet es einige nette Spazierwege mit Obstbäumen und allerhand Kleinstgetier. Ich wollte eine Goldrute knipsen und hatte dabei einen Zufallstreffer:

Nachdem ich die Fliege entdeckt hatte, versuchte ich mich an einer gezielten Nahaufnahme. Dem kräftigen Wind sei Dank machte ich in etwa ein Dutzend verwackelte Goldrutenbilder mit ohne Fliege. Doch dann gelang mir ein Volltreffer. Hier sieht man die eigentlich unspektakuläre Fliege mal in vollem Glanz:

Leichter zu knipsen waren später noch ein paar Brombeeren. Die allermeisten dieser Früchte, die mein Vater immer „Brummels“ nannte, sind leider vertrocknet oder zumindest derartig verschrumpelt, dass sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Einige wenige rote Früchte gab es aber doch – ob sie wohl noch reif werden? Den Vögeln wäre es zu wünschen …

Brombeeren