Tatort Töwerland

Endlich haben wir es mal wieder geschafft: Die ewige Antje und ich waren auf dem kleinen Krimifestival auf Juist. Es ist ein paar Jahre her, dass uns das zuletzt gelungen war.

In diesem Jahr war die eigentlich dreitägige Veranstaltung nur zweitägig und im Oktober statt wie gewohnt im September. Das tat unserem Eifer keinen Abbruch, nur leider war es doch deutlich weniger besucht als die Male, in denen wir zuvor dabei waren. Das machte uns nichts, doch für die Organisatoren, die die ganze Arbeit neben ihren sonstigen Verpflichtungen wuppen müssen, wären mehr Zuhörer sicher schöner gewesen. Andererseits waren es immer noch eine ganze Menge Krimifreunde, die sich an zwei Abenden zusammenfanden, um die vier Autoren lesen und die Dixie-Band spielen zu hören.

Zum „Startschuss“ am Freitag lasen die Autoren Sybil Quinke, die sich überaus charmant als gelernte Giftmischerin präsentierte, sowie Hardy Pundt, der geborene Insulaner von der Insel Memmert. Beide hatten Juist-Krimis verfasst.

In der „Großen Krimigala“ am Samstag bekamen wir Texte von Regine Kölpin sowie Max Annas zu hören. Beide Autoren könnten unterschiedlicher kaum sein, was der Sache einen besonderen Reiz gab.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung wie schon in den Vorjahren von der Jazzband „Wallstreet Dixies“, deren Version der Tatort-Meldodie jedes Mal begeistert aufgenommen wird und anzeigt, dass es jetzt losgeht.

Moderiert und organisiert wird die Veranstaltung jedes Mal vom Inselbuchhändler Thomas Koch sowie einigen Helfern. All diesen fleißigen Freiwilligen nochmals vielen Dank dafür, dass sie sich Jahr um Jahr diese Mühe machen. Für uns war es wieder schön, dabeisein zu dürfen. Denn die Veranstaltung, so klein sie auch ist, ist vor allem eins: unheimlich sympathisch. Nicht perfekt, aber menschlich, abwechslungsreich und immer wieder interessant. Und das sage ich, obwohl ich trotz gewissenhaftestem Ausfüllens des Detektivausweis SCHON WIEDER (!) nicht das Buchpaket gewonnen habe.

Von der Kunst zu leben und zu sterben

Es wird mal wieder gelesen. Dieses Mal gibt es ein Thema, das einigen Angst einjagt – das Sterben. Ein trübes Thema? Schaurig-traurig und nicht wert, dass man ihm einen Abend widmet? Hmmm … das sehe ich nicht so. Lasst euch einfach drauf ein und kommt uns besuchen.

Los geht es am 19.10.2019 um 19 Uhr im Klosterkeller Liebfrauen, Schärfengäßchen 3 in 60311 Frankfurt, der Eintritt kostet 8 Euro.

Trümmerjunge, von Hermann Oppermann

Derzeit bin ich enorm lesefaul, soll heißen, ich gucke lieber fern, stricke oder tue sonst irgendwas anderes. Aber ich höre gerne Hörbücher – dabei kann man auch gut stricken. Und dabei begegnete ich dem bezaubernden Trümmerjungen.

Der autobiographische Roman von Hermann Oppermann beschreibt die Kindheit des kleinen Hermi, Jahrgang 1937. Dieser wächst in einer nationalsozialistischen Familie auf und erlebt die ersten Kriegsjahre in der steten Zuversicht, dass der Krieg auf jeden Fall gewonnen und danach alles wunderbar sein wird. Nach den ersten Bombardierungen Braunschweigs wird er gemeinsam mit seiner Mutter auf’s Land zum Großvater geschickt, als es auch dort zu Kriegshandlungen kommt, erfolgt eine weitere Evakuierung. Erst nach Kriegsende kehren Mutter und Sohn zurück ins zerstöre Braunschweig und finden ein ausgebombtes Haus vor.

Hermis spätere Kindheit und Jugend ist geprägt vom Mangel und dem täglichen Kampf um das Nötigste, aber auch von Freundschaft und guten Erlebnissen. Die Familie tut sich schwer, obwohl der Vater unverletzt aus dem Krieg zurückkommt und schnell wieder Arbeit findet. Schon früher cholerisch, steigert er in seiner Gewalttätigkeit gegen Frau und Sohn. Die Mutter entwickelt eine psychische Störung, die Ehe scheitert schließlich. Trotzdem gelingt es Hermann, seinen Weg zu finden.

Das Interessante und auch Schöne an diesem Hörbuch war für mich, dass der Autor nicht gewertet hat. Er beschrieb seinen unberechenbaren Vater nie als Monster, denn es gab auch gute Zeiten. Die Mutter, so labil sie auch war, stand immer hinter ihrem Sohn und kämpfte für ihn. Der kleine Hermi betrachtete die Welt aus kindlichen Augen und vertraute blind dem, was man ihm eingetrichtert hatte. Der älter werdende Hermann musste verstehen, dass man ihn in so mancher Hinsicht belogen hatte, und machte doch das Beste daraus. Es half ja auch nichts. Das ganze Buch erzählt von diesem Pragmatismus, der in dieser Zeit wohl nötig war.

Die Kriegsgeschichte kommt weitgehend ohne Grausamkeiten aus. Der eine oder andere Onkel verschwindet im Krieg und natürlich weiß man, was in den Bomennächten in Deutschland passiert ist, aber der Autor verzichtet auf epische Beschreibungen des Schreckens. Das hat mir gut gefallen, genau wie das versöhnliche Ende.

Gelesen wird das Hörbuch auf angenehme Weise von Bodo Henkel.

Zu spät entdeckt: Estas Tonne

Beim Arbeiten höre ich sehr gerne Musik, denn ich sitze in einem Großraumbüro und muss das Gewusel um mich herum manchmal ausblenden. Dann stülpe ich mir die Kopfhörer meines Headsets auf und suche mir etwas auf YouTube aus. Ich habe meine Favoritenliste, so dass ich nicht lange suchen muss, sondern einfach nur draufklicken kann.

Kürzlich passierte es mir jedoch, dass ich ganz vertieft eine lange Zeit vor mich hin arbeitete und das von mir ausgewählte Musikstück zuende ging. YouTube beglückte mich also mit einem weiteren Stück seiner Wahl und ich ließ es dudeln – bis ich nach einigen Minuten aufmerksam wurde. Das, was ich da hörte, gefiel mir so über alle Maßen, dass ich erst mal gucken musste, was das ist. Ich fand Estas Tonne. Nie gehört, den Namen …

Auch die deutsche Wikipedia gibt nicht besonders viel her. Ein ukrainischer Gitarrist, 1975 geboren, oft auf Festivals unterwegs. Besonders gut gefiel mir der Satz:

„Oft arbeitet Tonne auch mit anderen Musikern mit kompatiblem Anspruch zusammen, wobei der Charakter der Darbietungen zwischen artistisch und meditativ oszilliert.“

Mehr findet man tatsächlich auf YouTube, denn anderen Leuten ist dieser Künstler durchaus bekannt.  Ich habe mich inzwischen durchgerbeitet und gräme mich ein wenig darüber, dass ich diesen Künstler erst mit über vierzig Jahren gefunden habe – hoffentlich habe ich da nichts verpasst! Ich fand unter anderem ein Video von einem Straßenauftritt, das nicht ganz so lang ist und auch schon ein paar Mal angeklickt wurde – nicht nur von mir. Viel Spaß damit.

Ein schillerndes Musikerlebnis: Schiller in der Jahrhunderthalle

Elektronische Musik ist nicht immer meine Sache. Anders ist es mit der Musik von Schiller, die ich schon lange als sehr stimmig empfinde und die ich besonders gerne beim Arbeiten höre. Es war allerdings die Idee meines Schwagers, einmal zu einem Schiller-Konzert zu gehen. Und so bekamen wir beide eine Karte zu Weihnachten und am Freitag war es soweit.

Die Frankfurter Jahrhunderthalle war dem Anschein nach gut ausverkauft. Wir hatten einen Sitzplatz im Balkon – mit erstklassiger Sicht 🙂 Der Tourname „Es werde Licht“ wies schon darauf hin: Die Lichteffekte hatten eine große Bedeutung für dieses Konzert. In den ersten Minuten dachte ich, ich werde blind – zum Glück kamen diese grellen weißen Scheinwerfer später nicht mehr zum Einsatz.

Konzert von Schiller in der Jahrhunderthalle

Die zweieinviertel Stunden Musik und Licht konnte man rundum genießen. Neben Instrumentaltitel gab es auch allerei Gesungenes. Besonders beeindruckt hat mich der temperamentvolle Herr an der Percussion – er hatte einen eigenen Helfer, der ihm immer mal wieder einen neuen Trommel- oder Paukenstock in die Hand drückte, wenn das zuvor benutzte Gerät kaputtgegangen oder weggeflogen war. Trotz dieser kleinen Missgeschicke fand ich die Percussion außergewöhnlich gut.

Ebenfalls auffällig fand ich den guten Sound: Vorbei sind die Zeiten, in denen man nach Rock- oder Popkonzerten fast taub war, weil aus den neben der Bühne aufgetürmten schwarzen Boxen ein enormes Getöse auf die Ohren einprügelte. Am Freitag gab es feinsten Dolby-Surround-Sound, man konnte die Töne von einer Ecke des Saales zur anderen verfolgen.

Laser und Kunstnebel

Und ja, das Licht: Früher wurde in den Konzerthallen ja munter geraucht, sodass sich die Lichtstralen in den Rauchschwaden fingen. Zum Glück sind diese Zeiten inzwischen vorbei. Statt dessen wird kräftig genebenlt – und gelasert. Ich könnte mir stundenlang diese Wellentäler und Muster aus Licht angucken. Dafür hatten wir auch wirklich einen sehr guten Platz.

Und aus guter Tradition gibt es auch dieses Mal ein Video zum Reinhören:

Lebendiger denn je

SBühne, Instrumente, Harfechon wieder war ich auf einem Konzert – dieses Mal zusammen mit meinem guten Freund Harry. Es ging nach Köln in die Philharmonie, und dort in ein Konzert des ewig jungen Sängers, Tänzers, Clowns und Philosophen Herman van Veen. Der ist inzwischen 74 und lebendiger denn je. Schon zum vierten Mal besuchte ich ein Konzert von ihm und immer war es überraschend, bunt, kurzweilig und musikalisch hochkarätig.

Natürlich wurden wir auch am Samstag nicht enttäuscht. Es gab neben dem großen Meister eine vierköpftige Band und weit mehr Instrumente. Alle Musiker spielten verschiedene Instrumente. Jeder hatte mindestens ein Solo. Der junge Mann an den Bässen musste als Tollpatsch vom Dienst herhalten, eine Rolle, die er offensichtlich mit großem Spaß übernahm. Und mich beeindruckt es ja immer, wenn jemand einer riesigen Harfe wohlklingende Töne entlocken kann – das stelle ich mir schwierig vor.

Das Schöne an den Konzerten von Herman van Veen ist immer die Vielfalt: Tolle Instrumentalmusik, volltönender Gesang, erstaunlich geschmeidiger Tanz (so beweglich wie dieser alte Mann war ich mit 30 nicht), heitere Geschichten und auch allerhand besinnliche Gedanken – man nimmt viel mit aus so einem Abend. Auch Skurriles ist übrigens dabei – die Ein-Mann-Oper ist sicher eine ganz besondere Kunstform 🙂 Ein Mann mit Humor und Verstand: Das ist eine gute Grundlage für einen gelungenen Abend.

Ich war nicht die Einzige, der diese wilde Mischung, die doch erstaunlich stimmig war, gut gefallen hat: Das Publikum in der Philharmonie bedankte sich mit stehenden Ovationen und wurde dafür durch allerhand Zugaben belohnt. „Es hat mir Spaß gemacht heute Abend“, sagte Herman van Veen zum Schluss, und genau das hat man gemerkt.

Wie nach den letzten Konzertgängen auch möchte ich auch heute ein Video einbinden, doch die Auswahl fällt mir dieses Mal ausgesprochen schwer. Also habe ich mich für eines meiner langjährigen Lieblingslieder entschieden, auch wenn es uralt ist und auf diesem Konzert gar nicht drankam:

Zum Leben erweckt

Nein, keine Sorge, ich glaube weder an die Wiedergeburt noch an übersinnliche Erscheinungen. Und doch wurde für mich in dieser Woche etwas zum Leben erweckt: Denn ich genoss ein Konzert mit der Musik von Udo Jürgens.

Wieder einmal nutzte ich mit meiner Freundin Maike ein Rabattangebot der Frankfurter Citycard: Zwei Karten für den Preis von einer, das klang für mich attraktiv. Zum Glück war Maike, obschon viel jünger als ich und kein ausgewiesenes Jürgens-Fangirl, bereit, die Sache mit mir auszuprobieren.

Schmitt singt Jürgens – das ist ja so eine Sache. Da kommt einer an und singt die Lieder eines anderen. Kann gut sein, muss aber nicht. In diesem Fall fand ich die Sache durchaus gelungen. Martin Schmitt und das 16-köpfige Orchester harmonierten sehr gut, die Lieder waren keine Kopie, aber gut gesungen und all die Klassiker, auf die ich mich gefreut hatte, waren dabei. Mir hat die Sache viel Spaß gemacht und auch Maike wirkte rundum zufrieden und sang eifrig mit.

Udo Jürgens Show, Martin Schmitt

Ein bisschen schade war, dass das Konzert überhaupt nicht ausverkauft war – da hätten noch eine Menge fleißiger Mitsänger Platz gehabt. Ohne Rabatt war es allerdings auch arg teuer – über 60 Euro, nur um es einmal auszuprobieren, wäre mir wohl zu viel gewesen, auch wenn ich weiß, dass so viele Musiker natürlich bezahlt werden müssen.

Und zum Abschluss noch ein kurzer Blick auf den wahren Udo …

Noch Leben drin

Vor einigen Tage war nochmal Weihnachten: Ich hatte meiner Schwester und meinem Schwager im letzten Jahr Konzertkarten geschenkt, und mir gleich eine mit. Ich wollte schon immer mal zu einem Konzert von Klaus Lage gehen, die Verwandtschaft hatte dieses Erlebnis in den 80er Jahren bereits mehrfach. Und so juckelte ich ganz „außer der Reihe“ mal wieder nach Oldenburg, um an einem Mittwochabend in die Kulturetage zu gehen. Ach, kamen da Erinnerungen hoch. Aber war die Halle früher nicht größer? Und wo kamen die ganzen Stühle her?

Es war ein Solo-Konzert, auf der Bühne nichts mehr als ein Mann mit Gitarre, Hocker und Mikrofon. Und ja, was soll ich sagen – es ist noch eine Menge Leben drin im alten Mann. Neben vielen alten Liedern, die immer wieder das eigene Kopfkino anwarfen, gab es auch einige launige Erzählungen aus dem Leben des Meisters. Natürlich fehlte der große Hit „1000 mal berührt“ nicht, für mich war das aber nicht unbedingt das Highlight. Zu viele Lieder kannte ich, hatte ich lange nicht gehört, begrüßte ich freudig wie einen alten Bekannten. Mein persönlicher Favorit war, heute wie damals, das wunderbare „Mit meinen Augen“.

Schmunzeln musste ich ein bisschen über das Publikum: fast alles Grauköppe. Und doch saß (!) hinter uns eine Gruppe aus vier Herren, die sich benahmen, als seien sie direkt in die 80er zurückgebeamt – nämlich pubertär. Die Menge an Bier, die die schon drin hatten, als das Konzert losging, führte dazu, dass wir sie nicht lange ertragen mussten, sie mussten dauernd pieseln und dann nachkippen. Es genießt halt jeder seinen freien Abend auf seine Weise. Ich habe es für mich genossen – inzwischen ebenfalls sitzend, mitsingend und rundum froh in der angenehmen Gesellschaft meiner Schwester und meines Schwagers.

Danke an Ilka, Dieter und Klaus für diesen schönen Abend!

Rock’n Roll-Bingo

Der Februar war bislang nicht unbedingt freundlich zu mir. Soll heißen, er hat mir mal wieder einen dicken Atemwegs-Infekt geschickt, mit allem und vor allem mit fast zwei Wochen Sofa-Arrest. Trotzdem gab es auch etwas Tolles, über das ich noch berichten möchte: Denn am 31. Januar war ich mit einigen Bekannten beim

Rock’n Roll-Bingo in der alten Liebe in Frankfurt

Auf das Event aufmerksam wurde ich mal wieder durch die ewige Antje. Ich war zuvor noch nie in dieser urigen Kneipe, die ein wenig wie eine Hafenkneipe aufgemacht ist. Klein ist sie, und an diesem Abend war es brechend voll.

Los ging es mit ein bisschen rausgebölkter Moderation sowie der Vorstellung von einigen der wunderbaren Preise, um die man an diesem Abend in insgesamt drei Spielrunden kämpfen konnte. Über die Gewinne sei soviel verraten: Es gibt hier wirklich nur Gerümpel zu gewinnen, beispielhaft sei hier nur der String-Tanga aus Bonbons genannt.

Das Spiel an sich ist denkbar einfach: Man kann für sehr kleines Geld (1 Euro) ein Bingo-Los erwerben, auf dem acht Interpreten stehen. Wir gönnten uns sogar zwei Lose pro Runde – nicht kleckern, klotzen! Und dann wurden verschiedenste Musikstücke angespielt – laut bis zum Anschlag, dafür aber in sehr mäßiger Akkustik. Dem Spaß tat das Gedröhne keinen Abbruch: Wann immer man auf einem seiner Lose einen Titel zuordnen konnte, wurde das entsprechende Feld abgestrichen. Gegenseitige Mithilfe war ausdrücklich erwünscht, wir taten uns sofort mit den zwei Männern neben uns zusammen, und ab und zu half auch ein Bärtiger, der an der Theke stand. Der kannte all das, was wir noch nie gehört hatten. Sobald man alle Felder seines Loses abgestrichen hatte, rief man „Bingo“ – was in dem Getöse natürlich keiner hörte – und ging zum Moderator, um sich seinen Preis abzuholen. Auch eine Konfettikanone ging dann los und vervollständigte die Kakofonie.

Die Musik war eine unglaublich wilde Mischung. Von Punk bis Schlager war alles dabei. Selbst der von mir seit meiner Kindheit geschätzte Tony Marshall fehlte nicht – hoooojahooojahoooo!!! Wer Platz genug dazu hatte, tanzte oder hüpfte herum, und alle sangen aus voller Kehle. Machte ja nichts, wenn man falsch lag, was Melodie und Text anging – hat eh keiner gehört. Und so wurde das Rock’n Roll-Bingo zu einer unheimlichen Gaudi. Nichts für Feingeister, aber lustig.