Gegen die Wärme: Wasserschönheiten

Es ist unglaublich heiß in Frankfurt. Viel zu heiß. Gut, heute nicht mehr ganz so schlimm. Aber doch so, dass ich was wrfrischendes posten möchte. Eis habe ich nicht, also gibt es mal wieder Blumen:

Im Palmengarten gibt es nicht nur Rosen oder Kakteen zu bewundern, auch die wasserliebenden Pflanzen haben ihren Platz. Da es auch schon sehr warm war, als wir den Garten besuchten, freuten Kerstin und ich uns über ein Schattenplätzchen an einem Wasserlauf. Hier gab es Wasser- oder Sumpflilien:

Der dazugehörige Graben ließ mich lächelnd daran zurückdenken, wie gerne ich als Kind an solchen Gewässern gespielt habe. Das kam im Palmengarten natürlich nicht in Frage – ich hatte ja auch keine Gummistiefel dabei.

Später fanden wir in einem großen Wasserbecken auch Seerosen – die mag ich besonders gerne. Sie zeigtne sich auch mal freundlich und ließen sich fotografieren: Sonst haben sie sich oft schon in uneinsehbare Ecken verkrochen, wenn ich um die Kurve kam, gerade so als hätten sie keine Wurzeln, sondern Paddelfüße.

Interessant finde ich auch, wie diese Pflanzen Wasser auf ihre Blätter laden und mit sich herumtragen. Es sieht schön aus, wenn sich das Wasser in glitzernden Pfützen sammelt.

Ich war übrigens auch dieses Jahr im Palmengarten fast nur im Außenbereich unterwegs. Die Palmen- und Kakteenhäuser, die Wüsten und all die anderen spannenden Sachen habe ich wieder einmal links liegen gelassen. Das Wetter war einfach zu schön.

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