Die Miesmacher

Socken, Reste, Wollrechte, Restesocken

Restesocken – wer sie nicht mag, der möge schweigen!

Ich mag ja die sozialen Netzwerke – gerne mache ich hier und da ein bisschen mit. Viel Interessantes gibt es zu sehen, man kann sich austauschen und mit anderen seinen Hobbys nachgehen. Und gerade im Bereich eines meiner Hobbys, beim Stricken, fallen sie mir immer wieder auf: die Miesmacher. Ich denke allerdings, dass das nicht nur in den Handarbeitsgruppen so ist, sondern auch bei den Autoschraubern, den Hundebesitzern oder den Hobbyfilmern: Einige haben halt immer was zu meckern. Oder wissen es besser. Oder beides …

Natürlich geht es mir nicht darum, dass man alles toll finden sollte, was da in diesen Gruppen gezeigt wird. Manches entspricht einfach nicht dem persönlichen Geschmack. Das Schöne an diesen sozialen Netzwerken ist jedoch, dass man nicht verpflichtet ist, etwas zu einem Beitrag zu sagen – man kann sich auch mal in Schweigen hüllen. Man muss nicht mal liken – man kann die Finger einfach stillhalten.

Es geht mir auch nicht darum, dass man nichts sagen soll, wenn man gefragt wird. Wenn also in einer Strickgruppe ein Mitglied – nennen wir es „Martina“ – fragt: „Passt dieses Rot dazu oder sollte ich lieber Blau nehmen?“ kann man natürlich seine Meinung dazu sagen – sie hat ja gefragt. Immer wieder aber sagen Leute dann so etwas Aufbauendes wie „Ist eigentlich egal bei dieser billigen Polyesterwolle, das ist eh die Arbeit nicht wert“ oder „Wenn man so kräftig ist wie du, sollte man nicht auch noch so kräftige Farben tragen.“ Peng – das war bestimmt genau die Information, die Martina dringend gebraucht hat.

Oder wenn jemand ganz stolz etwas zeigt mit den Worten: „Guckt mal, mein erster Pullover“ und auf dem Bild ist eine strahlende Person in einem etwas sackartigen Gebilde zu sehen. Dann kann man natürlich schreiben, dass die Passform nicht schön ist, dass man an den Schultern hätte abnehmen können oder sollen, oder dass ein Rvo* viel schöner gewesen wäre. Man kann das aber auch lassen. Was haben denn die ewigen Miesmacher davon, irgendeiner völlig unbekannten Petra den Spaß an ihrem neuen Hobby zu verderben? Warum kann man nicht großzügig über die Macken hinwegsehen und stattdessen die schöne Farbe loben – oder eben einfach nur die Klappe halten?

Richtig gut kommt es immer, wenn die Miesmacher ihre Miesmacherei in scheinbare Höflichkeit kleiden: „Also, ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber …“ Oh doch, genau das wollen sie in diesem Moment, und das wissen sie auch. Sie nehmen so richtig Anlauf, um jemandem einen Tiefschlag zu versetzen. Zack, mit Schwung, damit die andere bloß keine Freude mehr hat an dem, was sie eigentlich nur zeigen wollte. Und ich sitze dann immer da und frage mich: Warum? Wozu ist das gut?

Wie gesagt, ich erwarte nicht, dass man alles lobt und hudelt, was einem in diesen Handarbeitsgruppen gezeigt wird. Ich finde manches sogar abgrundtief scheußlich, auch wenn es vielleicht handwerklich ausgezeichnet gemacht ist. Geschmack ist verschieden, und nie würde es mir einfallen, jemandem zu erzählen, dass ich die gehäkelte grüne Küchengardine nicht leiden mag oder dass die gezeigte Mütze mich an einen Klopapierrollenüberzug erinnert. Ich muss auch nicht verkünden, dass gestrickte Wandteppiche mit Pferdemotiv für mich Staubfänger sind oder dass ich Häkelschweine für eine unnötige Erfindung halte. Über die Passformen von Kreisjacken rede ich auch nicht, auch wenn es da oft etwas dazu zu sagen gäbe. Die Leute sind mit dem, was sie mit viel Mühe hergestellt haben, glücklich, und das sollte man ihnen gönnen.

Und manchmal – ganz selten – like ich sogar etwas, das einfach nur krumm und irgendwie missraten ist. Zum Beispiel so ein windschiefer Teddybär, der rührend schielt, oder ein erstes Paar Socken, dass zwar formlos ist, aber doch der Anfang eines schönen Hobbys sein kann. Es kostet doch nicht, dann mal ein Like zu klicken – man klickt ohnehin so viel Zeug an jeden Tag.

 

*Raglan von oben

30 Kommentare zu “Die Miesmacher

  1. Da sag‘ ich mal gar nichts. Ich könnte ja, aber will gar nicht – Deinen Miesmacher-Post miesmachen. Naja, habe dann mal geliked, Soll eine Motivation für Dich sein. Vielleicht wird dann der nächste Post besser. Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen.
    😉

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  2. Irgendwie kann ich dich verstehen – und doch nicht! Du hast recht, beleidigen oder etwas miesmachen, sollte man nicht. Wenn aber jemand eine Frage stellt, sollte man sie auch ehrlich, aber mit richtiger Wortwahl beantworten. Mir persönlich wäre es sehr wichtig, wenn ich eine Frage stelle, dass sie auch ehrlich beantwortet wird. Ob mir etwas steht, ob die Farbe richtig gewählt wird, usw. Bekomme ich nur höfliche, nichtssagende oder sogar aus falschem Mitleid ein unehrliches Feedback, mache ich immer wieder die gleichen „Fehler“ und lerne nichts daraus! Ich erhoffe mir ehrliche, motivierende Antworten!

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    • Da hast du unbedingt recht. Fragen sollten immer ehrlich beantwortet werden, man kann das ja freundlich tun. Auch nett formulierte Tipps werden sicher gerne genommen. Aber es gibt Unterschiede in der Formulierung. Nehmen wir die mit dem unförmigen ersten Pulli: da schreiben dann welche, das Ding sei ein Sack. Hmmm, das hilft. Jemand anderes schreibt einen Glückwunsch zum allerersten Pulli, fragt nach der Wolle, rät an, bein nächsten Mal vielleicht eine andere Nadelstärke zu versuchen und erklärt, dass man an den Armausschnitten gan einfach etwas abnehmen kann, damit es da nicht so wurschtelt und bequemer ist. Schon kann der nächste Pulli besser werden, ohne dass es schmerzt.

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  3. Moin!

    Danke für diesen Beitrag. Du hast geschrieben, was mir schon lange durch den Kopf geht und was auch für mich der Grund ist, warum ich in sozialen Netzwerken fast nichts zeige und wenig kommentiere.

    By the way: Ich mag Deine Restesocken. Sie sind wunderbar bunt 🙂

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  4. Tja, ein sehr interessantes Thema, das schon in die Psychologie geht. Ich persönlich halte es wie du, was mir gefällt „like“ ich auch und zum Rest, gebe ich keine Kommentar ab. Nicht nur, weil mir z.B. das Strickgut, also die Arbeit als solches nicht gefällt, sondern z.B. auch, wenn ich schlicht die Farbe einfach nur scheusslich finde und das ist ja wieder zutiefst subjektiv, also warum sollte ich diesbezüglich was schreiben.
    Ich persönlich schätze jedoch auch negatives Feedback, gibt es doch immer was zu lernen, oder zu verbessern.
    Der Trick jedoch dabei ist, die Beweggründe des Kritikers richtig einschätzen zu können und da wären wir ja schon beim interessanten Teil.
    Grad in Gruppen bei FB, in denen sich tausende Leute tummeln wie z.B. Nadelspiel, gibt es eben auch nicht nur gute Menschen. Nur weil man das gleiche Hobby teilt, heisst ja noch lange nicht, dass dann auch alle gut sein müssen….g

    Folgende Gruppen sind mir diesbezüglich aufgefallen:

    „Ich hatte heute einen sch… Tag – du jetzt auch“
    Das sind die, die einfach nur dreinhauen, wenn sie eben einen schlechten Tag hatten, ansonsten aber eigentlich ganz nett sind, obwohl der negative Text mit dem gezeigten Bild nicht viel zu tun hat, ausser Subjektivität und die wäre dann morgen schon wieder anders.

    „Ich mach dich runter, damit ich mich gut oder einfach nur besser fühle“
    Das sind Leute, die grundsätzlich nur das gut finden, was sie selber produziert haben und immer ihren Senf zu allem geben müssen und das natürlich negativ.

    und hier noch meine „Lieblingsgruppe“…

    „Die Geier“
    Nie, aber wirklich gar nie, einfach niemals würden sie selber den Anfang machen und einen negativen Post zu schreiben, aber sobald es nur EINER getan hat, stürzen sie sich drauf wie die Geier und hauen drein was geht und am Liebsten noch den allerletzten Kommentar schreiben, wenn eh das Strickgut schon verbal zerfetzt wurde…. und auch das hat meist relativ wenig mit dem Strickgut selber zu tun, was relevant wäre.
    Erinnert mich stark an einem Wühltisch: 100km keine einzige Frau zu sehen, aber wehe du hast nur ein einziges Stück in der Hand, das du grad begutachtest, zack hast du 10 Frauen um dich, die dich böse anstarren und dir das Teil am Liebsten sofort aus der Hand reissen würden…ggg

    Und dann hätten wir nur noch einen verschwindend kleinen Prozentsatz an Damen:

    „Die Profis“
    Das sind vor allem Leute, die „nur“ stricken, „nur“ Wolle färben, „nur“ häkeln etc. und das schon sehr lange und auch konstruktive Kritik abgeben. Deren Kommentare sollte man sich gut durchlesen und überlegen, wie und ob man es das nächste Mal besser machen könnte.

    LG

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  5. Die Anonymität im Internet fördert die schlechtesten Charaktereigenschaften der Menschen zu Tage.
    Da der andere einem ja nicht vis a vis gegenübersteht kann man auch verletzend,demütigend oder schlimmeres sein.
    Ich bin auch in vielen Handarbeitsgruppen bei FB und was mir nicht gefällt (persönlicher Geschmack halt) das überscroll ich einfach kommentarlos.
    Leider sehen das andere nicht so.
    Ich frage mich immer was das für Menschen sind und was in ihrem Leben so mies ist dass sie andere Menschen so behandeln müssen!
    Ich wünsche allen einen kreativen Tag

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  6. Mein Highlight war, als mal ein Foto gepostet wurde mit dem Satz „Mein neues Kleid passt zu meiner Haarfarbe“ (Was übrigens stimmte) Plötzlich fühlten sich alle dazu berufen über die Haarfarbe herzuziehen.
    Manchmal hab ich das Gefühl, das sind asoziale Netzwerke.

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  7. Oh ja – das kenne ich auch und wundere mich oft, warum manche Menschen anderen Leuten einfach alles mies machen müssen. Da werden liebevoll alte Möbel restauriert und angepinselt und anschließend hergezeigt – au weia – das hätte man doch mit der und der Farbe viel besser hingekriegt. Und ja – ich sehe täglich Dinge, die weit davon entfernt sind, dass ich sie schön finden könnte, aber für den Besitzer sind sie nunmal schön und es könnte ja sein, dass er über meine Sachen ähnlich ablehnend denkt. Eigentlich ist es doch schön, dass jeder seinen eigenen Geschmack und seine eigenen Fähigkeiten hat – wäre doch langweilig, wenn alle die gleichen Dinge mögen und können würden.

    Ach ja – die Restesocken sind toll – genau meine Farben 😉

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  8. Dein Beitrag spricht mir echt aus der Seele…. schön umschrieben hast du es und irgendwie gehst du mit diesen Miesmachern noch viel zu lieb um…. es ist tatsächlich so, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, aber MM immer alles besser wissen.
    Viele sind stolz auf das was sie leisten und jeder hat mal klein angefangen – auch diese MM, denen ich oft an die Gurgel gehen möchte..
    Wenn mir auf den Seiten etwas nicht gefällt, dann sehe ich drüber weg und like nicht, aber wenn ich sehe, dass jemand am Anfang steht und wie du schon geschrieben hast, ganz stolz auf ihr Werk ist – freut gerade sie sich als Anfänger über ein kleines Like.. ist doch nur ein Klick und damit mache ich jemanden eine Freude….
    Danke für deine Worte – die sind so wahr….. und ein liebes Wort in der heutigen Zeit hat noch keinem geschadet und tut gut für die Seele.
    DAnke nochmals
    Lg Anja

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  9. Also ich sehe das anders. Erst mal, ich bin aus allen Handarbeits-Gruppen in Facebook raus, weil es mir echt auf den Nerv geht, das überall nur geschleimt wird und keiner die Wahrheit sagt. Ich bin so ein Mensch, ich sage es im Internet, genauso wie meinem Gegenüber persönlich, wenn etwas an einer Person fürchterlich aussieht (Kreisjacke z.B.) oder nicht zu ihr passt oder oder oder, gebe aber auch sehr gerne mein Wissen weiter und helfe, wo ich kann. Warum soll ich meinen Mund halten? Wenn es nicht passt, egal in welcher Art und Weise, dann muss man das sagen, da bringt die ganze Lobhuddelei gar nichts. Bei vielen denke ich mir auch: „Hey die haben aber einen tollen Zauberspiegel zu Hause, den brauche ich auch!“

    Meine Freundin musste auch schon sehr viel Kritik von mir einstecken, aber sie hat es alles angenommen und jetzt gibt es Lob ohne Ende für ihre Sachen. Hab ihr natürlich auch viele Tipps gegeben, die sie sehr gerne angenommen hat. Nur so lernt man und das sollte man auch in den Gruppen machen, ohne gleich rausgeschmissen zu werden, nur weil man ehrlich ist!

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  10. danke für den tollen text. das ist genau was ich mir auch immer denke … -wenn mir die form der neuen jacke von xy nicht gefällt kann ich immer noch die schöne farbe loben oder komplett die klappe halten…
    hab neulich auch einen rvo gepostet der nicht sonderlich lang war (in den aber von der weite -weil babydoll-schnitt- LOCKER noch jemand mit rein gepasst hätte … ) kommentar war „sieht aus wie eine presswurst“ … da fragt man sich wirklich ob die leute chronisch schlechtgelaunt, unterv***elt, boshaft, blind oder wortfindungsgestört sind dass die solche kommentare loswerden müssen… *verwundertdenkopfschüttel

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  11. Bin auf FB über Deinen Post gestolpert. Ich kann wirklich nur „Bravo!“ und nochmals „Bravo!“ sagen. Du spricht mir so aus dem Herzen, Du hast das so super formuliert, dass ich echt nur den Hut ziehen kann.
    Also ich habe das z.B. auch bei Dawanda erlebt, wie sich die Frauen im Forum gegenseitig fertiggemacht haben, vorallem Neulinge wurden ohne Gnade in den Erdboden gerammt. Auch das Beispiel mit der Wolle war da an der Tagesordnung. Die hatten auch noch nie etwas von Wollallergiker gehört. Ich bin übrigens auch einer.
    Ich habe mich dann immer gefragt, wie frustriert muss man eigentlich sein, um anderen Menschen so entgegenzutreten. Oder die sind schon als Miesmacher geboren worden.

    Ich wünsche Dir eine Woche ohne Miesmacher.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  12. Ich habe deinen Post schon letzte Woche gelesen und musste ihn jetzt wiederfinden, weil ich ihn doch noch kommentieren wollte. Es spricht mit geradezu aus der Seele. Zwar poste ich selber so gut wie nie meine fertigen Werke auf facebook, aber natürlich lese ich auch hier und da mal Kommetare und so weiter.

    Und manches, was dort so von sich gegeben wird, ist wirklich extrem grenzwertig.
    Natürlich bin auch ich absolute für konstruktive Kritik. Denn nur so kann man das, was vielleicht handwerklich zu verbessern ist, tatsächlich auch verbessern.
    Doch wie im „wahren Leben“ macht auch hier der Ton die Musik. Mancheiner poltert gleich drauf los, ohne zu bedenken, wie das Geschriebene beim Leser ankommt. Manchmal reicht schon ein wohlplatzierter Smilie, um aus einer bissigen Kritik einen ernst gemeinten Verbesserungsvorschlag zu machen.

    Ich glaube nicht, dass es dir darum geht, nur über eitel Sonnenschein zu lesen. Dies scheinen ja hier einige Kommentierer zu meinen. Aber es gibt eben einen Unterschied zwischen Kritik und Kritik und der ist gerade im Geschriebenen oft nur schwer zu erkennen. Und viele machen sich eben nicht die Mühe und denken darüber nach, wie ein Kommentar verstanden wird. Oder eben ganz subjektiv verstanden werden KANN.

    Ein schwieriges Thema, dass ja offenbar auch hier auf unterschiedliche Meinungen stößt. Ich kann nur widerholen, dass ich dir beipflichte. Frei nach den beiden Mottos: „Das Gegenteil von gut ist gut gemeint“ und „wenn man nichts Nettes zu sagen hat, dann lieber gar nichts sagen.“ Uns aller Geschmäcker sind Gott sei Dank verschieden.

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    • Danke für den langen und durchdachten Kommentar. Du hast recht, konstruktive Kritik ist etwas sehr Wertvolles. Und darum geht es mir in der Tat nicht. Mir geht es um diese Kommentare, die man nur als boshaft bezeichnen kann. Wenn sich unter den Kommentatoren hier jemand davon angesprochen fühlt, lässt mich das milde lächeln:-)

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  13. Das hast du super in Worte gefasst! – Oh ja, ich denke so oft, woran es nur liegt, dass diese elende Miesmacherei in allen Lebensbereichen so zunimmt. Und es nervt! Und nein, meiner Meinung nach hat das nichts mit Ehrlichkeit auf der einen oder mangelnder Kritikfähigkeit auf der anderen Seite zu tun, denn ich glaube, es gibt ja nix Schlimmeres als einen ungefragten Ratschlag. Den will niemand haben. Aber damit wird um sich geschmissen, als ob es kein Morgen gäbe, und ich glaube, dass solche Miesmacher eben nicht solch edle Motive haben wie anderen mit ihrer Kritik weiterzuhelfen. Es geht um Abwertung zur eigenen Aufwertung. Ich sage schon gar nicht mehr, dass Handarbeit mein Hobby ist. Da kommen – meist von selbst völlig hobbylosen Menschen – Kommentare, da möchte man am liebsten gleich den Wollvorrat verbrennen. *seufz* Ich halt’s da lieber mit dem Lieblingsspruch meiner Oma: „Man muss och jönne könne“. ;o)

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