Ein Hoch auf die Hornbrille!

In den letzten Tagen habe ich viel im Familien-Fotoarchiv gewühlt. Zu meiner Überraschung durfte ich freststellen, dass ich seit jeher eine bevorzugte Brillenfarbe habe. Nun ist die Brille für mich inzwischen nicht mehr nur ein notwendiges Übel, sondern ein modisches Accessoire (ich weigere mich übrigens, dieses Wort „Aksessoire“ auszusprechen, auch wenn das derzeit modern ist). Daher habe ich im Moment drei Brillen im Gebrauch. Mein liebstes Model ist jedoch dieses hier:

Hornbrille

Nun war die Hornbrille – die inzwischen in leichtem und vor allem preiswerten Plastik angeboten wird – viele Jahre lang als „Kassengestell“ verschrien. Auch trugen auf den Fotos im Familienarchiv vor allem ältere Herren ein solches Modell. Ich erinnere mich aber daran, dass ich schon Anfang der neunziger Jahre eine derartige Brille besaß.

Und schon in den siebziger Jahren, noch vor der Einschulung, bewies ich Geschmack. „Wo will denn das kleine Mädchen mit der großen Brille hin“ – diese dumme Frage konnte mich nicht davon abhalten, das einzige für mich richtige Modell aus dem umfangreichen Sortiment des Optikers auszuwählen. Kombiniert mit einem gepunkteten Kostüm ergab sie das perfekte Accessoire für die Einschulung 1976:

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