Die Oxfam Fashion-Stores in Frankfurt

Wer kennt das nicht: Der Kleiderschrank ist voll, dennoch hat man nichts anzuziehen. Entweder, weil irgendwelche tückischen kleinen Männchen (auch bekannt als Kalorien) über Nacht die Kleider heimlich enger genäht haben, oder aber weil man im Einkaufsrausch irgendwelche Dinge gekauft hat, die nun den Schrank füllen, ohne angezogen zu werden. So ging es mir unter anderem mit zwei Kleidern, die ich zwar sehr günstig erstanden hatte, die mir aber ein paar Zentimeter zu lang waren. Kürzen wäre angesagt gewesen, und weil sich das nicht von selbst erledigt hat, wurde es gar nicht erledigt und die Kleider hingen nagelneu und ungetragen im Schrank herum. Auch einige neuwertige Blusen hatte ich im Schrank, die ich zwar nicht anziehen, aber auch nicht wegschmeißen wollte.

Oxfam Fashion Store

Oxfam Fashion Store in der Leipziger Straße in Frankfurt-Bockenheim

Natürlich hätte ich versuchen können, die Sachen selber zu verkaufen. Bei eBay zum Beispiel, jedes Stück für Zweieurofuffzig, und dafür hätte ich noch zur Post latschen müssen. Oder auf dem Flohmarkt – „ein Euro für das Kleid, die Dame?“ – nein, nicht meine Sache. Also entschied ich mich dafür, meine Sachen in dem schönen Oxfam-Laden in der Schweizer Straße in Frankfurt abzugeben.

Oxfam Fashion Store

Eine zufriedene Kundin: meine shoppingfreudige Freundin Birgit

Die Oxfam-Läden verkaufen hochwertige Secondhand-Ware für einen guten Zweck. Zwar habe ich selber nichts von den Einnahmen, aber mir bleibt das angenehme Gefühl, ohne großen Aufwand etwas Gutes getan zu haben. Eine Win-win-Situation also sowohl für die durch Oxfam unterstützten Projekte als auch für die Leute, die sich auf diese Weise der Sachen entledigen, die einfach zu schade zum Wegschmeißen sind. Hinzu kommt noch, dass mir die Oxfam Modeläden in Frankfurt wirklich ausnehmend gut gefallen: Die Schaufenster werden wöchentlich umdekoriert, sehen professionell und liebevoll gestaltet aus. Stünde nicht der Name der Organisation darüber, käme man kaum auf den Gedanken, dass es sich um Secondhand-Läden handelt.

So trabte ich also an einem Samstag Vormittag mit vollgepacktem Einkaufskorb zu Oxfam in Sachsenhausen und gab meine Kleider und einige andere Sachen dort ab. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter waren nett, nahmen mir meine Kleidung gerne ab und wir hielten ganz nebenbei noch einen sehr netten Schwatz. Ich verließ den Laden mit einem guten Gefühl, was sicher auch an dem niedlichen kleinen Abendtäschchen lag, dass ich ganz nebenbei noch eben erworben hatte. Denn Schmuck und Accessoires gibt es dort auch, in den Fashion Stores von Oxfam in Frankfurt 🙂

Abendtäschchen Retro

Meikes neues Abendtäschchen

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