Der Jäger der verlorenen Sätze: Markus Muth

Es ist mir eine besondere Freude, heute den wunderbaren und wundersamen Kollegen Markus Muth vorzustellen. Das Forum der eWriters wäre leer ohne ihn!

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Der Jäger der verlorenen Sätze. Der Schöne und sein Biest.

Markus Muth,

Mathematiker, ITler, Pseudophilosoph, Textjunkie und Tausendsassa, nachtschreibender Profiamateur,  querköpfiger Spontankreativist, bekennender Träumer, auf mehreren Meta-Ebenen daheim und doch in keine Schublade passend. Schreibt, um sich lizenzfrei selbst zitieren zu können.

Seine Kernaussagen:

Ein Text – egal, wie er daherkommt – hat viele Bedeutungsebenen.

Nichts ist so, wie es scheint, sondern immer ganz anders.

Seine eBooks gibt es in drei Härtegraden:

M. Muth für Einsteiger und Laienleser: 

Kurze Geschichten – Lesefutter für zwischendurch

Der seichte Einstieg in Muth’sches Geplänkel. Satzschachtelmostersperrzone.

M. Muth für Fortgeschrittene:

M.’s Traum

Verquastete Schwafelphilosophie einer durchwachten Nacht. Ideal für Liebhaber des Muth’schen Blubbermodus und Personen, die vor dem aus der Mode geratenen Gebrauch von Sekundärliteratur (sprich Lexika) nicht zurückschrecken.

M. Muth für Hartgesonnene und Unbelehrbare:

arcanum occultum

Sprachliche Kryptographie. Experimentelle Literatur. Es soll Leute gegeben haben, die im inhaltscodierten Textsumpf dieses Machwerks steckengeblieben sind, weil sie es als verbalakrobatische Kurzgeschichte missverstanden haben. Warnung! Sich mit diesem Text zu befassen, kann nachhaltige Schäden Ihrer geistigen Gesundheit zur Folge haben.

Seine Adresse:

http://www.arcanumoccultum.de/

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