Dünenweise Schnäppchenpreise

Bald geht es wieder in den Urlaub auf meine Lieblingsinsel Juist. Dort fahre ich wie immer mit meiner lieben Freundin Antje hin, und wie immer werden wir im bier- oder weinseligen Zustand die Möglichkeiten zur Verbesserung unserer finanziellen Lage erörtern. Im letzten Jahr hat die Juister Boutiquebesitzerin Andrea uns dazu einen Impuls gegeben: denn es gibt wirklich Touristen, die noch nie auf Herum waren. Nun, diesen Leuten kann geholfen werden!

Dünenweise Schnäppchenpreise

Eigentlich war es eine Bierlaune gewesen. Vielleicht auch eine Schnapsidee. Aber der Gedanke war da, schlug über Nacht Wurzeln und ließ sich nicht vertreiben. Natürlich war Andrea Schuld – wie fast immer, wenn die drei Damen aus der Stammtischrunde etwas ausheckten. Sie würde später behaupten, nichts dafür zu können – die Dummheit der Touristen sei der Auslöser gewesen. Und damit  hatte sie natürlich Recht.

In Andreas kleinem Laden auf der Insel lagen Werbeflyer aus – neben ihren eigenen auch die befreundeter Unternehmer. Unter anderem auch die von Klaus, der Inselrundflüge anbot. Und das nicht nur um eine, sondern gleich um alle Ostfriesischen Inseln. So stand es zumindest auf seinem Flyer zu lesen:

„WIR FLIEGEN SIE UM BORKUM, JUIST, NORDERNEY, BALTRUM, LANGEOOG, SPIEKEROOG, WANGEROGE HERUM.“

Immer mal wieder gab es Menschen, die über diese Aussage diskutierten. Sie sprachen über Lage und Größe der Inseln oder darüber, dass sie alle kannten – von „Borkum“ bis „Baltrum“, nur nicht „Herum“. Von diesem Eiland hatten sie noch nie gehört. Andrea stellte den Irrtum dann in der Regel richtig, es gab Gelächter und die Sache war erledigt. Bis zu dem Tag, an dem sie zwei Rentnern erzählte, dass Herum eine neue Insel sei, die sich seit einigen Jahren aus der Nordsee erhob, frisch aufgespült und in Kürze bezugsfertig. Zwischen Borkum und Juist sollte sie entstehen, wie praktisch, dann konnte man mal einen kleinen Zwischenstopp einlegen, wenn man einen Inseltörn gebucht hatte. Die Rentner bedankten sich für die Auskunft, das Gerücht von Herum machte die Runde. Es ging herum, sozusagen.

Abends bei Bier und Wein wurde von Andrea, Ulla und Marie die Gutgläubigkeit der Menschen begackert. Nur kurz, so aufregend ist die Nachricht ja nicht. Schließlich weiß jeder, dass Touristen, nun ja, nicht immer intelligent sind.  Statt dessen beklagten die Freundinnen wieder einmal, dass man mit ehrlicher Arbeit kein Geld verdienen kann, also zumindest nicht in ausreichender Menge. Eine Idee musste her. Reiche Männer waren rar, singen konnten sie nicht und ansonsten auch nicht viel. Zumindest nichts, womit man reich werden konnte. Und schon gar nicht auf ehrliche Weise. Wer schließlich den Vorschlag machte, irgendwelchen simplen Geistern Grundstücke auf der Insel Herum anzudrehen, konnte nach diesem Abend nicht mehr nachvollzogen werden. Die Saat war gelegt, die Idee reifte.

Nur aus Spaß beschlossen die drei geschäftstüchtigen Frauen am nächsten Abend, eine Anzeige aufzusetzen. Nicht in einer großen Zeitung, das hätte ja etwas gekostet und das war der Jux nicht wert. Für so etwas war das Internet besser. Sie formulierten eine ganze Weile herum, immer wieder unterbrochen von anhaltendem Gekicher, neuen Ideen und Prosecco. Doch dann war es vollbracht und erschien als bundesweite Anzeige in den ebay-Kleinanzeigen:

Glücklich werden auf Herum!

Sie suchen einen Ort, an dem Sie in Ruhe Ihren Lebensabend verbringen können? Oder eine sichere Kapitalanlage, die nicht nur Ihnen Freude macht? Dann könnte die Insel Herum das Richtige für Sie sein: Idyllisch zwischen Borkum und Juist gelegen, ist Herum noch gänzlich unverbaut und ideal für Menschen, die sich nach Ruhe und Natur sehnen. Entscheiden Sie sich zwischen bereits erschlossenen Grundstücken für den Haus- und Wohnungsbau, attraktiven Geschäftsgrundstücken (ebenfalls erschlossen) und noch völlig naturbelassenen Grundstücken für die landwirtschaftliche Nutzung (ideal für PferdezJuist im Septemberucht oder – der ostfriesische Klassiker – den Anbau von Sanddorn).

Informieren Sie sich noch heute über Herum und die vielen Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten. Informationsmaterialien sind anzufordern unter:

in-und-um-herum-herum@inselparadies.de

Illustriert wurde die Anzeige durch einige Bilder aus Ullas privatem Fotoalbum: Die Borkumer Salzwiesen, der Strand von Juist und die Frisia IV machten sich äußerst gut auf der Seite. Und so war die Sache angestoßen und nahm ihren Lauf.

Schon früh am nächsten Morgen rief Marie bei Ulla an: „Du glaubst es nicht!“

„Hmpf…?“ machte Ulla, die noch nicht ganz wach war.

„Du glaubst es nicht!“ rief Marie etwas lauter in den Hörer.

„Was denn?“, fragte Ulla pflichtbewusst und Marie rief triumphierend: „Achtzehn Anfragen!“

Ulla stand noch immer auf dem Schlauch. „Was für Anfragen denn?“

„Na, nach Infomaterialien! Die Leute wollen alles über Herum wissen – die sind ganz heiß darauf, von uns betrogen zu werden! Du musst irgendwas machen! ‘Nen Prospekt oder so…“

Ulla, die als selbstständige Werbedesignerin arbeitete, glaubte sich verhört zu haben. Achtzehn Anfragen nach Grundstücken auf Herum? Waren die Leute denn total bescheuert? Das konnte doch nicht sein!

„Du verarscht mich!“

Marie bestritt dies vehement: „Oh nein, meine Liebe, ganz und gar nicht. Im Moment ist übrigens die zwanzigste Anfrage hereingekommen – eine Familie Feldhus bittet dringend um Rückruf!“

Ulla schwirrte der Kopf. „Aber aus was soll ich denn einen Prospekt erstellen? Was soll ich da reinschreiben? Tolles Wasser und lecker Seetang? Außerdem wird sowas teuer – Druck und Porto und so.“

„Keine Ahnung, denk dir was aus. Ich kann denen ja schreiben, dass sie uns einen Umschlag mit fünf Euro Rückporto zuschicken sollen.“

„Du hast ja einen Knall!“ Trotzdem machte Ulla sich gleich nach dem Telefonat ans Werk und bastelte einen hübschen Prospekt, der die Vorteile der Insel klar herausstellte:

– Noch völlig unverbaut – ein Ort, an dem man die eigenen Ideen verwirklichen kannJuist im September

– Tideunabhängige Versorgung durch Schiffe der Reederei Frisia ab Oktober des nächsten Jahres

– Handverlesene Nachbarschaft

– Ausreichend Platz für Großprojekte, z. B. Golfplatz und Klettergarten

– Reichlich freie Posten, z. B. Bürgermeister, Kirchenratsvorsitzender und Vogelwart

– Unberührte Natur – Seehundsbänke fußläufig erreichbar

– Einkaufsmöglichkeiten in Planung

– Flugplatz in Planung

– Konsequente Baurichtlinien verhindern hässliche Küstenlinien wie auf Norderney. Statt dessen sind Penthouse-Bungalows und Terrassenhäuser geplant.

– Ein in die Insel hinein verlaufender Priel soll für Kuranwendungen nutzbar gemacht werden: Wattbäder und Meeresfango direkt vor der Haustür

All diese Punkte wurden von Ulla liebevoll betextet und mit irgendwelchen Bildern versehen. Sie arbeitete vielleicht nicht ganz so genau wie sonst, aber das machte nichts: Für einen bloßen Witz war das Ergebnis beeindruckend genug. Sie druckte es aus, um es am Abend den Freundinnen zu zeigen.

Andrea und Marie waren begeistert. Voller Eifer fügten sie noch einige weitere Ideen hinzu, angefangen von der neu zu errichtenden Waldorfschule bis hin zum jährlichen Wettbewerb im Sandburgenbauen, der ganz gewiss Besucher auf die Insel bringen würde. Ulla notierte die Ideen, um sie später einzufügen. Oh ja, das Informationsmaterial würde ganz gewiss den Erwartungen der Anlagewilligen entsprechen.

Auch Marie war nicht untätig gewesen: Sie hatte ein freundliches Standardschreiben entworfen, das sie allen 72 Personen, die bislang um Informationen nachgefragt hatten, per Email zuschicken wollte. Es enthielt außer den üblichen Floskeln – „danke für Ihr Interesse, wir freuen uns sehr…“ – die Bitte, fünf Euro in Briefmarken sowie einen beschrifteten Din C4-Umschlag an eine Postfachadresse in Münster zu schicken.

„Münster, wieso denn Münster?“ fragte Andrea irritiert.

„Weil in Münster meine Kusine wohnt. Sie hat das Fach für uns eingerichtet und schickt uns die Anfragen zu. Oder willst du extra dafür nach Emden juckeln?“

Das wollte niemand und so galt Münster als beschlossen. Außerdem fand Ulla das so sicherer: Sonst fand am Ende noch jemand heraus, wer sich diesen Nonsens ausgedacht hatte, und klopfte den Stammtischmädels auf den Kopf. Nein, Münster war viel unauffälliger.

Der Abend verging, während die Frauen sich immer wieder die Gesichter der Leute vorstellten, die diese Unsinns-Broschüre erhielten. Was für ein Spaß!

Bereits eine Woche später ging die Sache in die nächste Phase über: Gemeinsam entwarfen die Freundinnen einen netten Brief – „Liebe Interessentin, lieber Interessent“ – und tüteten diesen gemeinsam mit der wirklich schön gewordenen Broschüre in die 462 von den Kaufwilligen beschrifteten Briefumschläge ein. Bei genauerer Kalkulation blieben von den verlangten fünf Euro sogar noch jeweils 37 Cent Gewinn übrig, so dass zwar nicht die viele geistige Arbeit der Damen, aber zumindest doch die alkoholischen Getränke, die dafür benötigt worden waren, bezahlt waren. Die Post wurde fertig und Andrea ließ sich erschöpft auf das Sofa fallen.

„Hat eigentlich jemand mal unsere Anzeige rausgenommen?“ fragte sie müde und die anderen sahen sie verblüfft an.

„Ähhh – ne, die läuft noch!“

In der Tat, die Anzeige lief noch und es hatten sich weitere 793 Interessenten gemeldet. Denen würde man noch antworten, dann wollten sie die Email-Adresse löschen. Nur gut, dass Marie inzwischen gelernt hatte, wie man Email-Verteiler erstellte. Neue Broschüren wurden gedruckt und eine weitere Eintüt-Arbeitsschicht vereinbart. Und natürlich nahmen sie die Anzeige heraus.

Leider stellte es sich in den nächsten Tagen heraus, dass die drei Frauen die Mund-zu-Mund-Propaganda unterschätzt hatten: Der Strom der Anfragen riss nicht ab, wieder und wieder schickte Maries Kusine Cordula Päckchen mit Kundenanfragen. Alle hatten sie fünf Euro beiliegend. Und da man niemanden betrügen wollte, wurden am Ende 5197 Informationsbroschüren versendet.

Zunehmend mischten sich jedoch die Kuverts mit den Anfragen mit denen, die ernsthafte Kaufangebote enthielten.

„Das kann doch nicht sein“, meinte Ulla kopfschüttelnd. „Die haben unseren Schund gelesen und wollen trotzdem noch Grundstücke kaufen? Informieren die sich denn gar nicht?“

Anscheinend nicht, denn ansonsten wäre es den „Kunden“ wohl aufgefallen, dass die Insel Herum sonst nirgendwo erwähnt wurde und dass auch kein Amt und keine Behörde von der Bebauung einer neuen Sandbank in der Nordsee wusste.

„Gier macht blind!“ verkündete Andrea philosophisch und Marie machte einen Vorschlag:

„Lasst uns Optionsscheine anbieten.“

„Hä?“ kam es von Ulla nicht eben intelligent zurück.

„Naja, Optionsscheine eben. Sowas wie Reservierungen. 50 Euro pro 100 Quadratmeter. Wer reserviert, bekommt sein Grundstück auf Herum für einen späteren Kaufpreis von 100 Euro pro Quadratmeter garantiert.“

Andrea und Ulla brauchten eine Weile, um Maries Idee zu verstehen. „Aber das ist Betrug!“ protestierte Andrea dann.

„Na und?“ fragte Marie und auch Ulla war dafür.

„Aber dafür brauchen wir ein sicheres Konto. Wir können die Leute doch nicht auf unser Konto bei der Sparkasse einzahlen lassen!“

„Ne, natürlich nicht! Die sollen Bargeld schicken, an unser Postfach. Und dann versaufen wir das Geld! So viel wird es ja nicht werden – wer wird schon so blöde sein und Geld schicken?“

„Hmm…“, überlegte Ulla, die der Sache allmählich viele gute Seiten abgewinnen konnte. „Meinst du nicht, dass deine Kusine Schwierigkeiten bekommt, wenn sich jemand beschwert? Immerhin hat sie das Postfach gemietet.“

Auch Andrea guckte besorgt, aber Marie konnte sie beruhigen: „Ich habe ihr zum Anmieten des Postfachs einen Ausweis geschickt, der mal bei uns im Schwimmbad liegen geblieben ist. Ich hatte damals gleich gedacht, dass man den vielleicht nochmal brauchen kann. Das Fach läuft auf eine Dame aus Remagen – Carola Fischer heißt sie.“

Die Freundinnen waren beeindruckt. Marie schien tatsächlich über erhebliche kriminelle Energie zu verfügen – toll! Aber sie hatte sicher auch recht mit der Annahme, dass kaum jemand tatsächlich Geld schicken würde. Aber was, wenn doch?

„Wisst ihr was, Mädels? Wenn wir mehr als 1000 Euro zusammenkriegen, fahren wir davon alle zusammen im Herbst nach Malle! Deine Kusine nehmen wir mit, Mariele – schließlich ist sie mit von der Partie!“ Auch dieser Vorschlag von Andrea wurde beschlossen und begossen.

Der Verkauf der Optionsscheine nahm Formen an. Die Interessenten wurden nochmal angeschrieben – dafür konnte man von dem Geld nehmen, das aus den 37-Cent-Resten zusammengekommen war – und Karten von Herum wurden erstellt: Schließlich wollte man jedem, der kaufte, mit Textmarker einzeichnen, wo er seinen Grund und Boden erworben hatte. Jeder sollte ein Stück Küste nebst Sandstrand sein Eigen nennen können, der Rest der Kaufsumme sollte Ende des Folgejahres fällig werden.

„Fertig!“ verkündete Ulla stolz und zeigte einige Karten mit Einzeichnungen. „Wenn wir mehr verkaufen sollten, müssen wir die gleichen Grundstücke nochmals bunt anmalen!“

Kichernd besahen die anderen die Karten. Sie ahnten nicht, dass sie noch ziemlich viele davon würden drucken und bemalen müssen.

Kurze Zeit später verschwand die Insel Herum genauso leise wieder im Meer, wie sie erschienen war. Die drei Stammtischdamen und die ferne Kusine Cordula hatten allerhand Arbeit und Lauferei mit ihrer Geschäftsidee, die sich jedoch für jede von ihnen lohnte: Cordula, die ein faires Viertel der Einnahmen aus dem Grundstücksverkauf erhielt, reduzierte ihre Arbeitszeit als Buchhändlerin, um endlich einige der so spannenden wie brotlosen Orchideenfächer studieren zu können. Andrea kaufte den Laden, den sie früher nur gemietet hatte. Marie verließ die Insel und den Stammtisch, um einen Urlaub auf Malta zu machen. Sie kehrte nicht zurück, schrieb aber häufig und schickte Fotos ihrer Zwillinge. Und Ulla erfüllte sich gleich mehrere Träume: Sie kaufte Hunde, Schafe und Pferde.

Zu erwähnen bleibt, dass keiner der 1329 geprellten Anleger jemals Anzeige wegen Betruges erstattet hat – nicht einmal jener, der gleich 20.000 Quadratmeter für sich reserviert hatte. Wahrscheinlich war es ihnen einfach zu peinlich, oder sie wollten die Steuerfahndung nicht auf sich aufmerksam machen.

12 Kommentare zu “Dünenweise Schnäppchenpreise

  1. Liebe Meike,
    danke für die vergnüglichen Leseminuten! Diese Geschichte klingt so glaubwürdig, dass sie nur erfunden sein kann. Andererseits … *g*
    Wer weiß, was du so mit deinen Freundinnen ausheckst!

    LG, Marlies

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  2. Fein, dass es dir Spaß gemacht hat, Marlies. Und ja, du hast recht, wir reden immer mal wieder darüber, wie man ohne viel Arbeit reich werden könnte. Ein ganz dummer Betrug scheint sich da anzubieten. Aber noch fehlt die zündende Idee, und außerdem sind wir grunsätzlich ehrlich. Das ist ein echtes Hinderniss 😉

    Viele Grüße
    Meike aus der bunten Welt

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      • Ohhh ja, ich sehe das Problem. Und die Idee ist gut – warum sollen die Blumenfreunde auch alle nach Mainau fahren. Leider ist Herum wieder im Nichts versunken. Es scheint sich aber in der Nähe der Vogelinsel Memmert eine stabile Sandbank zu bilden. Wenn wir noch hundert oder zweihundert Jahre warten, könnte das eine Möglichkeit sein.

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    • Ich muss jetzt gerade gestehen, dass ich noch nie zuvor von Trischen gehört habe. Allerdings bin ich mit der nordfriesischen Inselwelt auchh nicht so richtig vertraut – das Feld muss noch beackert werden. Mit der verlinkten Webseite habe ich schon mal angefangen 🙂

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